Die meisten erfolgreichen Angriffe beginnen mit einem Klick, und die meisten Awareness-Maßnahmen mit einem Pflichtvideo, das niemand erinnert. Wir bauen Programme, die Verhalten wirklich ändern: mit Geschichten aus echten Vorfällen, eingebetteten Phishing-Simulationen und Kennzahlen, die den Fortschritt belegen.
Awareness ist zudem Pflicht: NIS2 verlangt Cyberhygiene-Schulungen für die Belegschaft und ausdrücklich für die Leitung. Teil unseres Cyber-Security-Portfolios.
Regulatorisch ist die Lage eindeutig: NIS2 führt Cyberhygiene und Schulungen als eigenen Maßnahmenbereich, verlangt die nachweisbare Schulung der Leitungsorgane, und Cyber-Versicherer fragen Awareness-Maßnahmen und Phishing-Tests längst im Antrag ab. Ohne Programm fehlt schlicht ein Pflichtbaustein.
Wirksam ist Awareness aber nur als Programm: Studien zeigen, dass Phishing-Trainings die Fehlklick-Quote um rund zehn Prozent senken, mit interaktivem Kontext bis zu 19 Prozent, und zwar nur bei Teilnehmenden, die das Training auch abschließen. Ein jährliches Pflichtvideo erreicht genau das nicht. Simulationen entfalten ihre Wirkung erst eingebettet in Kampagnen, Kommunikation und Führung.
Und aus unserer Vorfalls-Praxis wissen wir: Die Organisationen, die gut durch Angriffe kommen, haben keine ängstliche Belegschaft, sondern eine meldefreudige. Das Ziel ist nicht null Klicks, sondern schnelle Meldungen.
Zielgruppen, Risikoschwerpunkte und Kommunikationswege werden kartiert; daraus entsteht der Programmplan mit Themen, Formaten und Kennzahlen, abgestimmt mit Personalvertretung und Datenschutz.
Erste Messung als Startpunkt; parallel die kuratierte Auswahl der Plattform, passend zu Größe und Budget, die geeigneten Kandidaten statt des kompletten Marktes.
Auftakt-Kommunikation durch die Leitung (Vorbildrolle!), erste Microlearning-Welle und eingebettete Simulationen; der Support weiß Bescheid, bevor die erste Test-Mail landet.
Quartalsweise Auswertung, Themen nachschärfen, Rollen-Trainings ergänzen; nach einem Jahr ist Awareness Regelbetrieb mit Nachweisen statt Projekt.
Bürgerdaten, Fachverfahren und Personalrat: Wir kennen die Verwaltungsrealität, stimmen Formate mit der Personalvertretung ab und erzählen Vorfallsgeschichten, die im Amt spielen statt im Silicon Valley.
Hier sind Schulungen Pflicht und Prüfgegenstand: Wir dokumentieren auditfest, inklusive des Leitungs-Briefings, und verzahnen Awareness mit Ihren ISMS- und IR-Prozessen.
Schlankes Programm statt Konzern-Apparat: Plattform aus der kuratierten Auswahl, vorbereitete Kampagnen und ein Reporting, das auch dem Cyber-Versicherer genügt.
Unsere Trainings-Inhalte stammen nicht aus Stock-Folien, sondern aus begleiteten Ransomware-Großlagen: Wir erzählen, wie Angriffe wirklich beginnen und was der eine schnelle Anruf beim Helpdesk verhindert hätte. Das bleibt hängen, vom Sachbearbeiter bis zum Vorstand, dem wir in echten Krisen gegenübersaßen.
Dazu die gewohnte Brücke: kuratierte Plattform-Auswahl statt Anbieter-Roulette, vergabekonforme Beschaffung für öffentliche Auftraggeber und Kennzahlen, die in Ihr NIS2-Reporting und den Versicherer-Dialog einzahlen. Wo sich der Erfolg messen lässt, etwa an der Meldequote, vergüten Sie uns gerne erfolgsbasiert.
Der Programmstart passt in ein Quartal; danach läuft Awareness im Regelbetrieb weiter:
Awareness-Plattformen gibt es dutzende, von Gamification-Suiten bis zu schlanken Simulations-Tools. Welche zu Ihnen passt, entscheidet Ihr Kontext, nicht das Marketing.
Aus fachlich geleiteten Ausschreibungen, hunderten Anbietergesprächen und eigenen Marktstudien wissen wir, wer in welchem Feld wirklich liefert. Dieses Wissen halten wir aktuell, mit jedem Projekt und jedem Anbietergespräch.
Wir kennen die Awareness-Anbieter aus Projekten und Anbietergesprächen und kuratieren die Shortlist nach Größe, Sprache, Verwaltungs-Tauglichkeit und Budget: die Top-Kandidaten statt 100+ Anbieter, auf Wunsch inklusive vergabekonformer Beschaffung.
Wir sind an keinen festen Partner gebunden und fragen bei Bedarf jeden Anbieter am Markt an: gemeinsam mit Ihnen, nicht als Vermittler dazwischen. Wir sitzen zusammen in den Anbietergesprächen, Sie entscheiden, und jede Empfehlung ist in einer nachvollziehbaren Wertungsmatrix begründet, die auch Gremien, Rechnungsprüfung und Vergabekammern überzeugt.
Im kostenlosen Erstgespräch klären wir Reifegrad und Zielgruppen: danach wissen Sie, wie Ihr Awareness-Programm wirksam wird.
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