Sie bekommen die Unterlagen aus dem Fachbereich. Der Check zeigt in Minuten, wo die Leistungsbeschreibung technisch unklar oder lückenhaft ist: vom Konjunktiv bis zur offenen Mengenangabe. Jede Stelle mit Originalzitat und technischem Formulierungsvorschlag. Ob die Unterlagen veröffentlicht werden, entscheiden Sie als Vergabestelle. Score sofort und kostenlos.
PDF, Word, Excel, CSV, OpenDocument, GAEB, Text, Bilder oder ZIP, gern mehrere Dateien auf einmal (max. 60 MB je Datei). Gescannte Unterlagen und Fotos werden gelesen, handschriftliche Anmerkungen erkennen wir und weisen sie getrennt aus. Sie erhalten sofort Score und Ampel-Übersicht.
Echtes, anonymisiertes Beispiel (IT-Software-Beschaffung): Die Unterlagen lassen an zahlreichen Stellen offen, was technisch gefordert ist. Daraus können Mehrkosten entstehen. Jede Fundstelle ist mit Originalzitat und fertigem Formulierungsvorschlag hinterlegt.
Leistungsbeschreibung, Leistungsverzeichnis und technische Anlagen als PDF, Word, Excel, CSV, OpenDocument, GAEB, Text, Foto oder ZIP hochladen, gern mehrere auf einmal. Das Leistungsverzeichnis kommt meistens als Excel oder im Bau als GAEB, beides wird gelesen. Auch Scans und handschriftliche Anmerkungen werden gelesen. Der Leistungsbereich wird automatisch erkannt.
Bevor geprüft wird, stellt die KI drei bis fünf kurze Rückfragen zu Ihren Unterlagen. Jede nennt in einem Satz, was von der Antwort abhängt. Sie können sagen, worauf besonders geachtet werden soll, oder alles offen lassen.
Die KI prüft die Leistungsbeschreibung auf technische Lücken, unklare Mengen, Widersprüche und Kostentreiber und markiert sie.
Score, Ampel und Findings sofort. Voll-Report mit Fundstellen und Formulierungsvorschlägen auf Wunsch.
Vom einfachen Konjunktiv bis zur offenen Mengenangabe: technische und kalkulatorische Unklarheiten, bevor die Ausschreibung online geht.
Technische Lücken in der Leistungsbeschreibung, aus denen später Mehraufwand entsteht (zum Beispiel ein Festpreis für einen Umfang, der technisch nicht beschrieben ist).
Unbestimmte Mengen, „nach Bedarf", fehlende technische Anforderungen. Das sind die Stellen, aus denen im Verfahren die Bieterfragen und später der Streit entstehen.
Bei „sollte", „möglichst" oder „in der Regel" bleibt offen, was technisch gefordert ist. Der Check markiert solche Stellen, damit Sie die Anforderung eindeutig fassen können.
Technische Widersprüche zwischen Leistungsbeschreibung, Leistungsverzeichnis, Preisblatt und technischen Anlagen, etwa bei Mengen, Einheiten oder Service Levels.
Formulierungen, die zu Sicherheitszuschlägen oder unkalkulierbaren Angeboten führen und den Preis nach oben treiben.
Tippfehler, Zahlendreher, falsche Verweise und uneinheitliche Begriffe für dieselbe Sache. Kleinigkeiten, die den Unterlagen aber ihre Autorität nehmen und im Zweifel ausgelegt werden.
Eine Kennzahl dafür, wie vollständig und eindeutig die Leistungsbeschreibung technisch ist.
Zu jeder technischen Fundstelle ein unverbindlicher Textbaustein, den Sie oder Ihr Fachbereich übernehmen oder anpassen können.
Die Analyse nimmt konsequent die Perspektive des Auftragnehmers ein: genau wie ein Bieter nach offenen Stellen und Spielräumen sucht. So erkennen und schließen Sie diese Lücken, bevor es Ihre Bieter tun.
Die Vergabestelle muss beurteilen, ob der Fachbereich die Leistung konkret genug beschrieben hat. Fachlich liegt das Wissen aber im Fachbereich, und die Zeit fehlt auf beiden Seiten. Der Check gibt beiden Seiten dieselbe, sachliche Grundlage.
Sie haben das Leistungsverzeichnis nicht geschrieben. Der Report zeigt Ihnen in Minuten, wo es technisch unklar oder lückenhaft ist. Ob es veröffentlicht wird, entscheiden Sie.
Sie kennen die Leistung. Prüfen Sie Ihre Leistungsbeschreibung selbst auf technische Lücken, bevor sie in die Vergabestelle geht. Das spart die Schleife zurück.
Egal ob IT-, Bau- oder andere Leistung: Die KI erkennt den Leistungsbereich automatisch und prüft mit den dort üblichen technischen Begriffen und Mengeneinheiten. Sie können den Leistungsbereich jederzeit ändern.
Jede dienstliche E-Mail erhält zwei Analysen gratis. Der vollständige Report läuft über KI-Credits, die auch für LB- und LV-Generator und die Archiv-KI gelten und im Vergabe-Archiv-Tarif enthalten sind.
Preise zzgl. 19% MwSt. · 12 Monate Mindestlaufzeit, jährliche oder quartalsweise Abrechnung im Voraus. Der vollständige Report verbraucht KI-Credits aus dem gewählten Tarif; der kostenlose Score-Teaser bleibt unberührt.
Die kostenlose Analyse nutzt eine schnellere, ressourcenschonende KI; der vollständige Report eine leistungsstärkere KI für maximale Tiefe.
Größere Vergabestellen (Rahmenvertrag): individuelles Angebot → · Bereits registriert? Zum Login →
Für Vergabestellen und für die Fachbereiche, die ihnen zuarbeiten. Die Vergabestelle prüft damit, ob die Leistung konkret genug beschrieben ist, bevor sie veröffentlicht. Der Fachbereich prüft seine Unterlagen selbst, bevor er sie abgibt. Ziel ist in beiden Fällen dasselbe: eine technisch eindeutige Leistungsbeschreibung, die weniger Rückfragen auslöst und sich sauber kalkulieren lässt. Der Check ist rein defensiv und richtet sich nicht an Bieter.
Die KI liest die Leistungsbeschreibung so, wie ein Bieter sie kalkulieren würde: Wo fehlen Mengen, Schnittstellen oder Abgrenzungen? Geprüft werden technische Vollständigkeit, technische Lücken und offene Abgrenzungen, unklare Anforderungen, unverbindliche Formulierungen, Widersprüche zwischen Leistungsbeschreibung, LV und Preisblatt, Kostentreiber sowie Rechtschreibung und Konsistenz. Zu jeder Fundstelle liefert sie das Originalzitat und einen technischen Formulierungsvorschlag sowie einen Qualitäts-Score von 0 bis 100.
Score, Ampel-Übersicht und je Kategorie ein Beispiel-Finding sind kostenlos, zwei Analysen je dienstlicher E-Mail. Den vollständigen Report mit allen Findings, Fundstellen, Formulierungsvorschlägen und PDF-Export schalten Sie über den Tarif Discover bzw. KI-Credits frei, die auch für die anderen KI-Werkzeuge der Plattform nutzbar sind.
Das ist sogar der Hauptfall. Die Vergabestelle bekommt die Unterlagen aus dem Fachbereich. Der Check zeigt, wo die Leistungsbeschreibung technisch unklar oder lückenhaft ist, mit Fundstelle, Originalzitat und technischem Formulierungsvorschlag. Damit wird aus „das ist mir zu unkonkret" eine belegte Rückfrage, die der Fachbereich direkt abarbeiten kann. Die Beurteilung nach § 121 GWB bleibt bei Ihnen als Vergabestelle.
Ja, und das ist der schnellste Weg, die Vergabestelle zu entlasten. Der Fachbereich lädt seinen Entwurf selbst hoch, bevor er ihn abgibt. Die KI stellt vorab ein paar Rückfragen zur Prüfrichtung und meldet dann beides zurück: die einfachen Sachen wie Formulierungen im Konjunktiv, unbestimmte Mengen oder „nach Bedarf", und die schwierigen wie Widersprüche zwischen Leistungsverzeichnis, Preisblatt und technischen Anlagen. Was so vorbereitet in der Vergabestelle ankommt, muss deutlich seltener zurück.
Beides, und das ist Absicht. Formulierungen im Konjunktiv sind das beste Beispiel: Bei „möglichst", „in der Regel" oder „sollte" bleibt offen, was technisch gefordert ist. Solche Stellen fallen sofort auf, sind schnell behoben und ersparen viel Diskussion. Daneben laufen die aufwendigen Prüfungen auf offene Leistungsabgrenzung, Widersprüche zwischen Dokumenten und Kostentreiber, dazu Rechtschreibung, Grammatik und uneinheitliche Begriffe.
PDF, Word (docx), Excel (xlsx, xlsm, xls), CSV, OpenDocument (ods, odt), GAEB-Austauschdateien (x81 bis x86, p81 bis p86), reinen Text und Bilder. Ein ganzes Vergabeunterlagen-ZIP geht ebenfalls, wir lesen bis zu 80 Dateien daraus. Das ist wichtig, weil das Leistungsverzeichnis in der Praxis selten ein PDF ist: im IT-Bereich meistens eine Excel, im Bau eine GAEB-Datei. Gescannte Unterlagen und Fotos werden mitgelesen, handschriftliche Anmerkungen weisen wir getrennt aus. Grenze sind 60 MB je Datei.
IT, Bau, Liefer- und Dienstleistungen, Planungsleistungen und Sektoren. Der Leistungsbereich wird automatisch erkannt und kann geändert werden.
Die Ersterkennung, welche Unterlagen vorliegen, erscheint sofort. Die kostenlose Analyse ist in der Regel in gut einer Minute fertig, der vollständige Report je nach Umfang der Unterlagen in einigen Minuten. Bei sehr umfangreichen Unterlagen kann es bis zu zehn Minuten dauern, Das Ergebnis kommt zusätzlich per E-Mail.
Die Unterlagen werden ausschließlich für die Analyse verarbeitet und nicht dauerhaft gespeichert. Die Verarbeitung erfolgt in der EU, eine Nutzung zum Training von KI-Modellen findet nicht statt. Die erste Erkennung läuft ohne KI, die eigentliche KI-Analyse startet erst nach der Bestätigung Ihrer E-Mail.
Nein. Der Check ist eine automatisierte technische Arbeitshilfe, keine Rechtsberatung und keine rechtliche Prüfung. Er zeigt technische Unklarheiten in der Leistungsbeschreibung. Die rechtliche Prüfung und die Freigabe der Vergabeunterlagen liegen bei Ihrer Vergabestelle.
Die Auswertung von Vergabeunterlagen hat sich verändert. Wo Bieter früher Leistungsverzeichnisse und Verträge manuell durchgearbeitet haben, kommen heute zunehmend kommerzielle KI-Werkzeuge zum Einsatz, die umfangreiche Ausschreibungsunterlagen in Minuten durchleuchten. Diese Tools sind darauf trainiert, genau die Stellen zu finden, die einem Auftraggeber teuer werden können: unklare Leistungsbeschreibungen, unbestimmte Mengen und widersprüchliche Angaben zwischen Dokumenten.
Das Ziel dieser Auswertung ist selten die faire Angebotslegung allein. Häufig geht es darum, offene Stellen systematisch zu identifizieren: Lücken, aus denen nach dem Zuschlag Mehrkosten entstehen, oder Unklarheiten, die den kalkulierten Preis niedrig halten und die tatsächlichen Kosten in die Ausführungsphase verschieben. Für den öffentlichen Auftraggeber bedeutet das ein strukturelles Ungleichgewicht: Auf der Bieterseite arbeitet spezialisierte Software gegen die eigenen Unterlagen, während diese Unterlagen oft unter Zeitdruck und ohne vergleichbare technische Unterstützung entstanden sind.
Eine eindeutige Leistungsbeschreibung ist Aufgabe der ausschreibenden Stelle. Unklare Mengen, fehlende Schnittstellenangaben oder widersprüchliche Einheiten zwischen Leistungsbeschreibung und Preisblatt lassen sich vor der Veröffentlichung mit überschaubarem Aufwand beheben, nach dem Zuschlag kaum noch.
Dafür liefert der Check eine technische Vorprüfung der Leistungsbeschreibung. Er stellt dem Auftraggeber dieselbe analytische Schärfe zur Verfügung, mit der die Bieterseite arbeitet, nur mit umgekehrtem Vorzeichen: nicht um offene Stellen auszunutzen, sondern um sie zu schließen. Die Leistungsbeschreibung wird aus der Perspektive eines Bieters geprüft, bevor sie online geht, und jede Fundstelle wird mit einem technischen Formulierungsvorschlag hinterlegt. So gehen Ihre Leistungsbeschreibungen technisch klarer in den Wettbewerb.
Der KI-Ausschreibungs-Check ist eine automatisierte Arbeitshilfe und ersetzt keine juristische Prüfung. Die inhaltliche Verantwortung und die finale Entscheidung verbleiben beim Auftraggeber.
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