Der eine rechnet über Tagessätze ab, der nächste über eine Pauschale, der dritte über ein Kontingent. Dahinter stecken völlig unterschiedliche Leistungsumfänge, obwohl alle dasselbe Wort benutzen. Laden Sie bis zu sechs Angebote hoch: Sie bekommen ein fertiges Foliendeck mit technischem Anforderungsabgleich, normierten Gesamtkosten und je Anbieter einem recherchierten Profil. Eine Rangfolge bilden wir nicht, die Wertung nimmt Ihre Vergabestelle vor. Als PDF kostenfrei.
Alle Angebote auf einmal hochladen, gern als ZIP mit einem Ordner je Anbieter. Legen Sie Ihr Leistungsverzeichnis dazu, dann werden die Angebote mit den Anforderungen daraus abgeglichen. PDF, Word, Excel, CSV, OpenDocument, Text, Bilder und ZIP, bis 60 MB je Datei. Gescannte Angebote werden mitgelesen.
Der günstigste Retainer ist nicht das günstigste Angebot: Anbieter C liegt jährlich 7.500 EUR unter Anbieter A, hat aber den höchsten Tagessatz im Einsatzfall und erfüllt vier Kriterien nicht. Ab etwa zwölf Einsatztagen im Jahr dreht sich der Preisvorteil um.
Vorhaben, Datum und Zahl der Angebote auf einen Blick. Auf Wunsch mit dem Logo Ihrer Organisation, automatisch über Ihre E-Mail-Domain gefunden und von Ihnen vor dem Start bestätigt.
Die Systematik hinter dem Vergleich und die Mitgliedschaften von IT-LV. Diese Folie nennt, wer die Gegenüberstellung erstellt hat und wie die Kosten normiert wurden.
Die Angebote nebeneinander: Abdeckung, Gesamtkosten, laufende und einmalige Kosten, Tagessatz im Einsatzfall, Referenzen und die drei auffälligsten Punkte je Angebot. Entfällt, wenn nur ein Angebot vorliegt.
Alle Anbieter im Überblick mit Abdeckung, Gesamtkosten über die Laufzeit, jährlichem Anteil und der jeweils wichtigsten Auffälligkeit, dazu eine Zusammenfassung in zwei Sätzen. Eine Rangfolge oder Empfehlung enthält das Deck nicht.
Kriterium für Kriterium, Muss und Soll getrennt, mit vier Abstufungen: erfüllt, erfüllt aber nicht belegt, eingeschränkt, nicht erfüllt.
Stammdaten mit Quelle und Abrufdatum, die auffälligsten technischen Punkte aus dem Angebot und die Kennzahlen des Anbieters im Feld. Was sich nicht belegen lässt, bleibt leer statt geschätzt.
Die nächsten Schritte aus technischer Sicht: offene technische Punkte, die Ihre Vergabestelle mit den Bietern klären kann. Über Wertung, Verhandlung und Zuschlag entscheidet Ihre Vergabestelle.
Alle Angebote auf einmal, gern als ZIP mit einem Ordner je Anbieter. Das Leistungsverzeichnis legen Sie am besten dazu.
Sie sehen sofort, welche Anbieter und welche Dokumente erkannt wurden und woher die Anforderungen kommen. Erst danach startet die KI.
Anforderungen technisch abgleichen, Preise auf eine gemeinsame Basis bringen und zu jedem Anbieter die öffentlich verfügbaren Stammdaten zusammentragen.
Das fertige Foliendeck im Format 16:9, als PDF kostenfrei. Zusätzlich per E-Mail, damit Sie das Fenster zwischendurch schließen können.
Die Vergleichbarkeit ist das eigentliche Problem, nicht der Preis. Diese acht Punkte sind es, an denen Angebote in der Praxis auseinanderlaufen.
Erfüllung je Muss- und Soll-Kriterium, mit der Fundstelle im Angebot. Was nur behauptet und nicht belegt ist, wird getrennt ausgewiesen.
Tagessatz, Pauschale und Kontingent werden normiert: Gesamtkosten über die Laufzeit, davon der wiederkehrende Anteil, Einmalkosten getrennt.
Onboarding, Setup, Schulung, Mindestabnahmen. Kosten, die im Preisblatt fehlen und erst im Fließtext des Angebots auftauchen.
Angebotene Reaktions- und Servicezeiten stehen im Vergleich nebeneinander, mit dem genauen Wortlaut aus dem Angebot.
Welche technischen Zertifikate im Angebot genannt sind, stellen wir nebeneinander, mit Abweichungen zu öffentlichen Quellen. Die Prüfung der Eignungsnachweise liegt bei Ihrer Vergabestelle.
Datenstandort, proprietäre Formate und technische Wege, Ihre Daten bei einem Anbieterwechsel zu übernehmen.
Welche technischen Angaben in den Angeboten fehlen oder unklar sind, zeigt der Vergleich als offene Punkte. Über Aufklärung, Nachforderung und Ausschluss entscheidet Ihre Vergabestelle.
Größe, Alter, Zertifizierungen und Standorte je Anbieter, jede Angabe mit Quelle und Abrufdatum, Nichtgefundenes bleibt leer.
Die Wertung nimmt Ihre Vergabestelle vor. Der Vergleich liefert ihr eine technische Gegenüberstellung als Arbeitsgrundlage.
Kein Vergabeverfahren, aber dieselbe Aufgabe: Angebote, die sich schwer vergleichen lassen.
Anders als bei eigenen Vergabeunterlagen laden Sie hier Angebote Dritter hoch. Die unterliegen dem Geheimwettbewerb, und Ihr Datenschutzbeauftragter wird danach fragen. Deshalb steht es hier und nicht im Kleingedruckten.
Jede dienstliche E-Mail erhält zwei vollständige Vergleiche gratis, als PDF. Dieses Kontingent ist getrennt vom KI-Ausschreibungs-Check. Die bearbeitbare PowerPoint-Datei läuft über KI-Credits, die auch für LB- und LV-Generator und die Archiv-KI gelten und im Vergabe-Archiv-Tarif enthalten sind.
Preise zzgl. 19% MwSt. · 12 Monate Mindestlaufzeit, jährliche oder quartalsweise Abrechnung im Voraus. Das Deck als PDF ist und bleibt kostenfrei; die bearbeitbare PPTX verbraucht KI-Credits aus dem gewählten Tarif.
Das Gratis-Kontingent gilt eigenständig und wird nicht mit dem KI-Ausschreibungs-Check verrechnet.
Größere Vergabestellen (Rahmenvertrag): individuelles Angebot → · Bereits registriert? Zum Login →
Für alle, bei denen mehrere Angebote vorliegen und die die technischen Unterschiede übersichtlich sehen wollen: öffentliche Auftraggeber vor ihrer Wertung und Unternehmen. Sie laden bis zu sechs Angebote hoch und bekommen ein Foliendeck, das die Angebote auf eine gemeinsame Basis bringt.
Ein Deck im Format 16:9 mit Deckblatt, Management Summary mit Kosten und Auffälligkeiten je Anbieter, dem Anforderungsvergleich Kriterium für Kriterium, je Anbieter einem recherchierten Profil und einer Abschlussfolie. Als PDF ist es kostenlos. Die bearbeitbare PowerPoint-Datei, in der Sie Folien umstellen und ergänzen können, läuft über KI-Credits.
Am besten laden Sie Ihr Leistungsverzeichnis oder Ihre Leistungsbeschreibung mit hoch. Dann werden die Angebote technisch den Anforderungen aus Ihrem Leistungsverzeichnis gegenübergestellt. Fehlt die Ausschreibung, leitet die KI einen Anforderungskatalog aus den Angeboten selbst ab. Das steht dann sichtbar auf der Folie, denn ein solcher Vergleich zeigt nur die Unterschiede zwischen den Angeboten, nicht die Erfüllung Ihrer Anforderungen.
Der vollständige Vergleich als PDF ist kostenlos, zwei Durchläufe je dienstlicher E-Mail. Dieses Kontingent ist getrennt vom KI-Ausschreibungs-Check, Sie verbrauchen also nichts doppelt. Die bearbeitbare PPTX und weitere Durchläufe laufen über den Tarif Discover beziehungsweise KI-Credits, die auch für die anderen KI-Werkzeuge gelten.
Unsere Server stehen in Deutschland; die KI-Auswertung selbst läuft über Anthropic, abgesichert durch Standardvertragsklauseln und das EU-US Data Privacy Framework und ohne Nutzung Ihrer Daten zum Training. Ihre Unterlagen werden direkt nach der Auswertung gelöscht: Die hochgeladenen Dateien werden nur im Arbeitsspeicher verarbeitet und nie auf einem Datenträger abgelegt, ihre Inhalte werden verworfen, sobald das Deck fertig ist. Auf dem Server verbleibt allein das fertige Foliendeck, damit Sie es herunterladen können, und auch das nur 24 Stunden lang. Einen Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO stellen wir Ihnen auf Anforderung zur Verfügung. Bitte beachten Sie, dass Angebote dem Geheimwettbewerb unterliegen: Die Unterlagen dürfen den Kreis der am Verfahren Beteiligten nicht verlassen, und die Einbindung eines Dienstleisters gehört in die Vergabeakte.
Das ist der Kern. Ein Anbieter rechnet über Tagessätze ab, einer über eine Pauschale, einer über ein Stundenkontingent. Die KI rechnet alle Angebote auf dieselbe Basis: Gesamtkosten über die Vertragslaufzeit, davon der jährlich wiederkehrende Anteil, Einmalkosten getrennt ausgewiesen. Erst dann ist der Preisvergleich belastbar.
Firmierung, Sitz, Registernummer, Gründungsjahr, Mitarbeiterzahl, Umsatz, Zertifizierungen und Standorte, jeweils mit Quelle und Abrufdatum. Was sich nicht belegen lässt, steht als „nicht öffentlich verfügbar“ da, nicht als Schätzung. Jede Profilfolie trägt den Hinweis, dass die Angaben automatisch recherchiert und nicht geprüft sind.
Nein. In der Wertung zählen ausschließlich die Angebotsinhalte und die Kriterien, die Sie bekanntgemacht haben. Das Anbieterprofil ist Hintergrundwissen für Ihre Vorbereitung und für Aufklärungsgespräche. Auf den Folien steht dieser Hinweis fest verankert, damit er beim Weiterreichen des Decks nicht verlorengeht.
PDF, Word, Excel, CSV, OpenDocument, Text und Bilder, dazu komplette ZIP-Archive. Beim Paket ordnen wir über die Ordner zu: ein Ordner je Anbieter im ZIP, ein gemeinsamer Wurzelordner darum stört nicht. Genauso geht je Anbieter ein eigenes ZIP; dann steht der Dateiname des Pakets für den Anbieter. Ohne Ordner entscheidet der Dateiname. Gescannte Angebote werden per Texterkennung mitgelesen. Grenze sind 60 MB je Datei und sechs Anbieter je Durchlauf.
Welche Anbieter erkannt wurden, sehen Sie sofort. Der vollständige Durchlauf mit Anforderungsabgleich und Anbieterrecherche dauert je nach Umfang einige Minuten. Sie können das Fenster schließen, das fertige Deck kommt zusätzlich per E-Mail.
Nein. Das Deck ist eine Vorarbeit und eine Arbeitshilfe, keine Rechtsberatung und keine Wertungsentscheidung. Die Wertung, ihre Dokumentation und der Zuschlag bleiben beim Auftraggeber.
Wenn fünf Angebote auf dem Tisch liegen, ist die Versuchung groß, die Endsummen nebeneinanderzulegen und das günstigste zu nehmen. Das geht meistens schief, und zwar nicht wegen der Preise, sondern weil die Angebote unterschiedliche Dinge beschreiben. Der eine Anbieter kalkuliert einen Retainer mit enthaltenen Einsatztagen, der nächste einen niedrigeren Grundpreis mit hohem Tagessatz, der dritte eine Pauschale, die bei genauem Hinsehen eine Mindestabnahme ist. Erst wenn man die Angebote auf dieselbe Basis rechnet, wird sichtbar, ab welchem Nutzungsgrad sich die Reihenfolge dreht.
Dasselbe gilt für die Leistung selbst. Begriffe wie „Managed Service“, „24/7“ oder „Reaktionszeit“ stehen in allen Angeboten, meinen aber selten dasselbe. In der Angebotstabelle sieht das gleich aus; erst der genaue Wortlaut im Angebot zeigt den technischen Unterschied.
Für öffentliche Auftraggeber kommt hinzu, dass die Wertung nachvollziehbar sein muss. Nicht nur das Ergebnis zählt, sondern die Begründung: Welches Kriterium war ein Muss, welches ein Soll, welche Fundstelle belegt die Bewertung, und wo wurde nachgefragt statt stillschweigend abgewertet.
Der Vergleich stellt die technischen Angaben geordnet gegenüber. Er nimmt Ihnen die Entscheidung nicht ab und ersetzt keine vergaberechtliche Prüfung.
Der Vergleich ist eine automatisierte Auswertung und eine Arbeitshilfe, keine Rechtsberatung. Die Wertung, ihre Dokumentation und der Zuschlag bleiben beim Auftraggeber. Die Anbieterprofile stammen aus öffentlichen Quellen, sind nicht geprüft und gehören nicht in die Wertung.
Laden Sie sie hoch, das Deck ist in wenigen Minuten fertig. Wenn Sie einen ausführlichen technischen Angebotsvergleich oder Unterstützung bei technischen Aufklärungsfragen wünschen, sprechen Sie uns an. Wertung und Dokumentation liegen bei Ihrer Vergabestelle. Kostenfreie Ersteinschätzung, Rückmeldung innerhalb von 24 Stunden.
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