Beschafft wird ein vollautomatischer Objektträgerscanner (Whole-Slide-Imaging-System) inkl. Zubehör für die Polarisationsbildgebung histologischer und pathologischer Glasobjektträger. Das System soll in das Laborinformationssystem Nexus Pathologie und das Image-Managementsystem Halo AP eingebunden werden.
| Reichweite | national/EU (oeVergabe) |
| Vergabeart | Öffentliche Ausschreibung |
| Kategorie | Sonstige |
| Erfüllungsort | Halle (Saale) |
| vergabe@uk-halle.de Freischalten | |
| Telefon | 0345 557-1354 Freischalten |
| Website | www.umh.de Freischalten |
| Verfahrensunterlage | 186 KB | |
| Formblatt | 11 KB | |
| Leistungsverzeichnis | 50 KB | |
| Vertrag | 590 KB | |
| Vertrag | 1.6 MB | |
| Sonstige | 55 KB | |
| Sonstige | 579 KB | |
| Formblatt | 870 KB | |
| Sonstige | 205 KB | |
| Sonstige | 22 KB | |
| Sonstige | 231 KB | |
| Formblatt | 832 KB | |
| Formblatt | 555 KB | |
| Formblatt | 553 KB | |
| Sonstige | 1.3 MB | |
| Sonstige | 76 KB | |
| Formblatt | 757 KB |
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Muster-Leistungsverzeichnisse ansehen Vergabe-Archiv durchsuchenGeliefert werden soll ein vollautomatischer Digitalisierungsscanner für histologische und pathologische Glasobjektträger (Whole-Slide-Imaging) einschließlich aller für den Polarisationsbetrieb erforderlichen Zubehörkomponenten. Das System muss eine automatische Beladung von mindestens 300 Objektträgern ermöglichen und mit DataMatrix-Barcodes arbeiten. Gefordert ist eine 40x-Digitalisierung mit einer Auflösung von höchstens 0,25 µm/Pixel sowie eine integrierte Polarisationsbildgebung ohne Umbau des Scanners.
Das System ist in das bestehende Laborinformationssystem Nexus Pathologie und das Image-Managementsystem Halo AP einzubinden. Mitgeliefert werden muss eine Viewer-Software mit mindestens 3 perpetual Nutzerlizenzen sowie ein Speichervolumen von bis zu 30 TB für digitale Slides. Zur Lieferung gehören außerdem die vollständige Installation, Konfiguration, Abnahme und Einweisung mindestens eines Administrators bzw.
Key Users vor Ort. Der Auftraggeber behält sich optional den Abschluss eines Wartungsvertrags für 3 Jahre nach Ablauf der Gewährleistung vor.
Die Lieferung erfolgt frei Verwendungsstelle; Rechnungslegung ist erst nach vollständiger Installation und Abnahme möglich, spätestens jedoch bis zum 18.12.2026. Es gelten 12 Monate Gewährleistung auf das Gesamtsystem. Ein optionaler Wartungsvertrag kann für 3 Jahre nach Ablauf der Gewährleistung abgeschlossen werden; die Kosten sind in gleich großen Jahrespauschalen ohne Preiserhöhung zu kalkulieren und im Preisblatt anzugeben.
Der Wartungsvertrag kann um jeweils ein weiteres Jahr verlängert werden. Die Vertragspauschale muss alle Nebenkosten inklusive Reise-, Fahrt- und Transportkosten enthalten. Bei schuldhaften Verstößen gegen Hauptpflichten (insbesondere Tariftreue) kann eine Vertragsstrafe von bis zu 5 v. H. des Auftragswertes verhängt werden; die Gesamtsumme aller Vertragsstrafen ist auf 10 v. H.
des Auftragswertes begrenzt.
Das Vergabeverfahren wird als Öffentliche Ausschreibung gemäß § 9 UVgO ausschließlich elektronisch über die e-Vergabe-Plattform des Bundes (www.evergabe-online.de) durchgeführt. Die Angebotsfrist endet am 02.10.2026 um 10:00 Uhr. Die Bindefrist endet am 30.11.2026. Die Zuschlagserteilung steht unter dem Vorbehalt des Vorliegens des erforderlichen Zuwendungsbescheids. Lieferung, Installation und Abnahme müssen vor Rechnungslegung abgeschlossen sein, die spätestens am 18.12.2026 zu erfolgen hat.
Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.
Die öffentliche Ausschreibung ist das nationale Gegenstück zum offenen Verfahren: unbeschränkter Bieterkreis, keine vorgeschaltete Eignungsprüfung, Angebote werden direkt eingereicht.
Die Bekanntmachung stammt aus einer Quelle, die nationale und EU-weite Verfahren gemeinsam führt. Ob ober- oder unterschwellig vergeben wurde, steht in der Bekanntmachung selbst und in den Vergabeunterlagen des Verfahrens.
Für eine eigene Beschaffung lässt sich aus diesem Verfahren mehr ableiten als der Gegenstand: wie der Auftraggeber die Leistung beschrieben und gegliedert hat, welche Eignungsnachweise er verlangt, wie er Preis und Qualität gewichtet und welche Vertragsbedingungen er beilegt. Genau diese Unterlagen liegen im Vergabe-Archiv vollständig vor, auch nachdem das Verfahren auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde.
Universitätsklinikum Halle (Saale (AöR) - Kaufmännische Direktion ist der öffentliche Auftraggeber dieser Ausschreibung mit Erfüllungsort Halle (Saale).
Geliefert werden soll ein vollautomatischer Digitalisierungsscanner für histologische und pathologische Glasobjektträger (Whole-Slide-Imaging) einschließlich aller für den Polarisationsbetrieb erforderlichen Zubehörkomponenten. Das System muss eine automatische Beladung von mindestens 300 Objektträgern ermöglichen und mit DataMatrix-Barcodes arbeiten. Gefordert ist eine 40x-Digitalisierung mit einer Auflösung von höchstens 0,25 µm/Pixel sowie eine integrierte Polarisationsbildgebung ohne Umbau des Scanners. Das System ist in das bestehende Laborinformationssystem Nexus Pathologie und das Image-Managementsystem Halo AP einzubinden.
Die Angebotsfrist endete am 02.10.2026. Das Verfahren ist damit abgeschlossen, die Unterlagen bleiben als Vorlage für eigene Ausschreibungen nutzbar.
Das Vergabeverfahren wird als Öffentliche Ausschreibung gemäß § 9 UVgO ausschließlich elektronisch über die e-Vergabe-Plattform des Bundes (www.evergabe-online.de) durchgeführt. Die Angebotsfrist endet am 02.10.2026 um 10:00 Uhr. Die Bindefrist endet am 30.11.2026. Die Zuschlagserteilung steht unter dem Vorbehalt des Vorliegens des erforderlichen Zuwendungsbescheids. Lieferung, Installation und Abnahme müssen vor Rechnungslegung abgeschlossen sein, die spätestens am 18.12.2026 zu erfolgen hat.
Das System muss als vollautomatischer Whole-Slide-Imaging-Scanner CE-gekennzeichnet und IVDR-konform sein und für den klinischen Betrieb freigegeben sein. Eine Digitalisierungskapazität von mindestens 300 Objektträgern im automatischen Wechsler ohne manuelles Eingreifen ist erforderlich. Die 40x-Digitalisierung muss eine Auflösung von höchstens 0,25 µm/Pixel oder nachweislich gleichwertige Bildqualität liefern. Das System muss eine integrierte Polarisationsbildgebung bieten, die ohne Umbau des Scanners umschaltbar ist und Teil des automatisierten Scan-Workflows ist. Kompatibilität mit dem LIS Nexus Pathologie und dem IMS Halo AP zur automatischen Fallzuordnung ist zwingend.
Die Lieferung erfolgt frei Verwendungsstelle; Rechnungslegung ist erst nach vollständiger Installation und Abnahme möglich, spätestens jedoch bis zum 18.12.2026. Es gelten 12 Monate Gewährleistung auf das Gesamtsystem. Ein optionaler Wartungsvertrag kann für 3 Jahre nach Ablauf der Gewährleistung abgeschlossen werden; die Kosten sind in gleich großen Jahrespauschalen ohne Preiserhöhung zu kalkulieren und im Preisblatt anzugeben. Der Wartungsvertrag kann um jeweils ein weiteres Jahr verlängert werden. Die Vertragspauschale muss alle Nebenkosten inklusive Reise-, Fahrt- und Transportkosten enthalten.
Aus den Unterlagen haben wir 1 Eignungskriterium und 1 Zuschlagskriterium herausgezogen, darunter: Nachweis von mindestens 3 vergleichbaren Aufträgen (Objektträgerscanner inkl. Einbindung in das LIS Nexus Pathologie und das IMS Halo AP) innerhalb der letzten 4 Jahre vor Veröffentlichung der ....
Alle Dokumente dieses Verfahrens liegen im Vergabe-Archiv und lassen sich als ZIP herunterladen, auch nachdem die Ausschreibung auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde. Enthalten sind je nach Verfahren Leistungsverzeichnis, Bewerbungsbedingungen, Vertragsbedingungen und die auszufüllenden Formulare.
Die vollständigen Vergabeunterlagen stehen Vergabe-Archiv Nutzern zur Verfügung. Die Registrierung ist kostenlos. Der Download läuft anschließend über Ihr Guthaben im Vergabe-Archiv, wie gewohnt.