Beauftragt wird eine orientierende Untersuchung der Altlastverdachtsfläche (Altstandort) Merseburger Straße 114 in Halle (Saale). Es sind Rammkernsondierungen sowie Boden- und Bodenluftprobennahmen und -analysen auf dem Flurstück 4785 durchzuführen. Abschließend ist ein Untersuchungsbericht mit Gefährdungsbewertung zu erstellen.
| Reichweite | national/EU (oeVergabe) |
| Vergabeart | Öffentliche Ausschreibung |
| Kategorie | Sonstige |
| Erfüllungsort | Stadt Halle (Saale) Fachbereich Umwelt Neustädter Passage 18 06122 Halle (Saale) |
| Telefon | +49 345-221-4443 Freischalten |
| Website | https://ausschreibung.halle.de/NetServer/PublicationControllerServlet? Freischalten |
| Verfahrensunterlage | 184 KB | |
| Verfahrensunterlage | 77 KB | |
| Formblatt | 977 KB | |
| Formblatt | 27 KB | |
| Leistungsverzeichnis | 21 KB | |
| Vertrag | 78 KB | |
| Vertrag | 73 KB | |
| Vertrag | 99 KB | |
| Sonstige | 647 KB | |
| Sonstige | 1.3 MB | |
| Sonstige | 4.1 MB |
Nutzen Sie dieses und über 100.000 weitere Vergabeunterlagen als Orientierung: vergleichbare Leistungsverzeichnisse finden, Kriterien recherchieren und mit unseren KI-Generator-LVs und -LB in Minuten erstellen. Alles in unserem Vergabe-Archiv.
Muster-Leistungsverzeichnisse ansehen Vergabe-Archiv durchsuchenZu erbringen ist eine orientierende Untersuchung der Altlastverdachtsfläche auf dem Flurstück 4785 (ehemals 4751) in Halle (Saale), auf dem sich ein Werkstattgebäude mit Stoßdämpferwaschanlage befand. Der Gutachter hat zunächst vorhandene Untersuchungsberichte auszuwerten sowie eine Ortsbesichtigung durchzuführen und die Bohransatzpunkte eigenständig festzulegen. Es sind mindestens zwei Rammkernsondierungen (RKS) abzuteufen.
Aus jeder RKS sind Bodenproben auf MKW und EOX zu analysieren; Bodenluftproben sind auf BTEX und LHKW zu untersuchen, bei organoleptischem Verdacht auch Bodenproben auf BTEX und LHKW. Die Betretungsgenehmigung und weitere erforderliche Genehmigungen sind vom Gutachter selbst einzuholen. Neben der Gefährdungsbewertung für die Schutzgüter der öffentlichen Sicherheit und Ordnung in Bezug auf die gegenwärtige bzw.
geplante sensible Nutzung sind ggf. Handlungsempfehlungen zu geben und Aussagen zur Kennzeichnungspflicht gemäß § 9 (5) Nr. 3 BauGB zu treffen. Die Ergebnisse sind auf einem Lageplan darzustellen und in einem Bericht zweifach in Papierform sowie maschinenlesbar zu übergeben. Der Leistungszeitraum läuft vom 10.11.2026 bis 15.12.2026.
Der Vertrag wird auf Basis von Einheitspreisen bzw. Pauschalpreisen je Leistungsposition geschlossen; Stundensätze sind als Information anzugeben. Als Ausführungsfrist gilt der Zeitraum 10.11.2026 bis 15.12.2026. Bei Verzug ist eine Vertragsstrafe von 1,00 Prozent je Werktag der überschrittenen Frist fällig, bezogen auf den nicht nutzbaren Teil der Leistung, begrenzt auf insgesamt 5,00 Prozent der Auftragssumme ohne Umsatzsteuer.
Rechnungen sind zweifach beim Auftraggeber einzureichen; alternativ ist E-Rechnungsübermittlung über das Rechnungsportal des Landes Sachsen-Anhalt möglich. Vorauszahlungen richten sich nach den Vertragsbedingungen der Stadt Halle (Saale). Eine Sicherheitsleistung ist nur bei einer Auftragssumme von mindestens 50.000 Euro ohne Umsatzsteuer vorgesehen, sofern dies ausnahmsweise erforderlich erscheint.
Die Abnahme der Leistung erfolgt förmlich.
Die Vergabeunterlagen wurden am 09.10.2026 versandt. Die Angebotsfrist endet am 23.10.2026 um 12:00 Uhr. Die Bindefrist endet am 06.11.2026. Die Kommunikation im Verfahren, einschließlich Bieterfragen und Nachforderungen, erfolgt ausschließlich über das Vergabeportal der Stadt Halle (Saale). Die Leistungserbringung soll am 10.11.2026 beginnen und bis 15.12.2026 abgeschlossen sein.
Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.
Die öffentliche Ausschreibung ist das nationale Gegenstück zum offenen Verfahren: unbeschränkter Bieterkreis, keine vorgeschaltete Eignungsprüfung, Angebote werden direkt eingereicht.
Die Bekanntmachung stammt aus einer Quelle, die nationale und EU-weite Verfahren gemeinsam führt. Ob ober- oder unterschwellig vergeben wurde, steht in der Bekanntmachung selbst und in den Vergabeunterlagen des Verfahrens.
Für eine eigene Beschaffung lässt sich aus diesem Verfahren mehr ableiten als der Gegenstand: wie der Auftraggeber die Leistung beschrieben und gegliedert hat, welche Eignungsnachweise er verlangt, wie er Preis und Qualität gewichtet und welche Vertragsbedingungen er beilegt. Genau diese Unterlagen liegen im Vergabe-Archiv vollständig vor, auch nachdem das Verfahren auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde.
Stadt Halle (Saale), FB Recht, Team Submission ist der öffentliche Auftraggeber dieser Ausschreibung mit Erfüllungsort Stadt Halle (Saale) Fachbereich Umwelt Neustädter Passage 18 06122 Halle (Saale).
Zu erbringen ist eine orientierende Untersuchung der Altlastverdachtsfläche auf dem Flurstück 4785 (ehemals 4751) in Halle (Saale), auf dem sich ein Werkstattgebäude mit Stoßdämpferwaschanlage befand. Der Gutachter hat zunächst vorhandene Untersuchungsberichte auszuwerten sowie eine Ortsbesichtigung durchzuführen und die Bohransatzpunkte eigenständig festzulegen. Es sind mindestens zwei Rammkernsondierungen (RKS) abzuteufen. Aus jeder RKS sind Bodenproben auf MKW und EOX zu analysieren; Bodenluftproben sind auf BTEX und LHKW zu untersuchen, bei organoleptischem Verdacht auch Bodenproben auf BTEX und LHKW.
Die Angebotsfrist läuft bis zum 23.10.2026.
Die Vergabeunterlagen wurden am 09.10.2026 versandt. Die Angebotsfrist endet am 23.10.2026 um 12:00 Uhr. Die Bindefrist endet am 06.11.2026. Die Kommunikation im Verfahren, einschließlich Bieterfragen und Nachforderungen, erfolgt ausschließlich über das Vergabeportal der Stadt Halle (Saale). Die Leistungserbringung soll am 10.11.2026 beginnen und bis 15.12.2026 abgeschlossen sein.
Mindestens zwei Rammkernsondierungen (RKS) sind auf dem Flurstück 4785 durchzuführen Aus jeder RKS sind Bodenproben auf MKW und EOX zu analysieren Bodenluftproben sind auf BTEX und LHKW zu untersuchen; bei organoleptischem Verdacht auch Bodenproben auf BTEX und LHKW Bohransatzpunkte sind nach eigenständiger Auswertung der Aktenlage und Ortsbesichtigung durch den Gutachter festzulegen Betretungsgenehmigung und weitere erforderliche Genehmigungen sind selbstständig durch den Gutachter einzuholen Gefährdungsbewertung für Schutzgüter der öffentlichen Sicherheit und Ordnung bezogen auf gegenwärtige und geplante sensible Nutzung ist zu erstellen
Der Vertrag wird auf Basis von Einheitspreisen bzw. Pauschalpreisen je Leistungsposition geschlossen; Stundensätze sind als Information anzugeben. Als Ausführungsfrist gilt der Zeitraum 10.11.2026 bis 15.12.2026. Bei Verzug ist eine Vertragsstrafe von 1,00 Prozent je Werktag der überschrittenen Frist fällig, bezogen auf den nicht nutzbaren Teil der Leistung, begrenzt auf insgesamt 5,00 Prozent der Auftragssumme ohne Umsatzsteuer. Rechnungen sind zweifach beim Auftraggeber einzureichen; alternativ ist E-Rechnungsübermittlung über das Rechnungsportal des Landes Sachsen-Anhalt möglich. Vorauszahlungen richten sich nach den Vertragsbedingungen der Stadt Halle (Saale).
Aus den Unterlagen haben wir 5 Eignungskriterien und 1 Zuschlagskriterium herausgezogen, darunter: Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind.
Alle Dokumente dieses Verfahrens liegen im Vergabe-Archiv und lassen sich als ZIP herunterladen, auch nachdem die Ausschreibung auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde. Enthalten sind je nach Verfahren Leistungsverzeichnis, Bewerbungsbedingungen, Vertragsbedingungen und die auszufüllenden Formulare.
Die vollständigen Vergabeunterlagen stehen Vergabe-Archiv Nutzern zur Verfügung. Die Registrierung ist kostenlos. Der Download läuft anschließend über Ihr Guthaben im Vergabe-Archiv, wie gewohnt.