Vergabe von Baumpflege- und Fällarbeiten im Bereich des Landkreises Spree-Neiße, Waldstadt, für die Straßenmeistereien K2.14, K2.17 und K2.19. Es handelt sich um einen Abruf-/Rahmenvertrag für den Zeitraum 2027 bis 2028 auf Grundlage von Einheitspreisen.
| Reichweite | national/EU (oeVergabe) |
| Vergabeart | Öffentliche Ausschreibung |
| Kategorie | Sonstige |
| Erfüllungsort | Kreisstraßen im Bereich der SM Waldstadt |
| LS-Vergabestelle-Sued@LS.Brandenburg.de Freischalten | |
| Telefon | +49 3342 249-1717 Freischalten |
| Website | https://www.ausschreibungen.ls.brandenburg.de/NetServer/PublicationCon Freischalten |
| Formblatt | 27 KB | |
| Verfahrensunterlage | 158 KB | |
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| Leistungsverzeichnis | 1.1 MB | |
| Vertrag | 12 KB | |
| Vertrag | 139 KB | |
| Vertrag | 1.1 MB | |
| Vertrag | 2.2 MB | |
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| Sonstige | 236 KB | |
| Sonstige | 50 KB | |
| Sonstige | 353 KB | |
| Sonstige | 95 KB | |
| Sonstige | 182 KB | |
| Sonstige | 94 KB | |
| Sonstige | 643 KB | |
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| Sonstige | 50 KB | |
| Sonstige | 353 KB | |
| Sonstige | 1.1 MB | |
| Formblatt | 1.1 MB | |
| GAEB-Datei | 375 KB | |
| Sonstige | 15.0 MB |
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Muster-Leistungsverzeichnisse ansehen Vergabe-Archiv durchsuchenGegenstand der Beschaffung sind Baumpflege- und Fällarbeiten an Straßenbäumen im Landkreis Spree-Neiße (Waldstadt), die im Zuständigkeitsbereich der Straßenmeistereien K2.14, K2.17 und K2.19 des Landesbetriebs Straßenwesen Brandenburg liegen. Der Vertrag umfasst sämtliche typischerweise anfallenden Leistungen der Baumpflege sowie die Fällung von Bäumen im Straßenbegleitgrün. Die Beauftragung erfolgt nicht als Einmalauftrag, sondern über Einzelabrufe auf Basis eines Rahmen-/Abrufvertrags.
Die Mengenansätze im Leistungsverzeichnis beruhen auf Erfahrungswerten der Vorjahre und stellen Schätzwerte dar; tatsächliche Mengenabweichungen sind möglich. Die Vertragslaufzeit beträgt 24 Monate ab Zuschlagserteilung, frühestens beginnend am 1. Januar 2027. Der Einsatzort erstreckt sich auf das Kreisgebiet Spree-Neiße im Bereich Waldstadt.
Es wird ein Abruf-/Rahmenvertrag mit einer Laufzeit von 24 Monaten ab Zuschlagserteilung geschlossen, frühestens beginnend am 1. Januar 2027. Die Vergütung erfolgt auf Basis von Einheitspreisen, die als Festpreise für die gesamte Vertragsdauer vereinbart werden. Die Gesamtvergütung ist auf die Angebotssumme gedeckelt; der Vertrag endet vorzeitig, sobald diese Obergrenze erreicht ist.
Ein Anspruch des Auftragnehmers auf Abruf eines bestimmten Mindestvolumens besteht nicht; § 2 Abs. 3 VOB/B ist ausgeschlossen. Die Beauftragung einzelner Leistungen erfolgt grundsätzlich schriftlich, per E-Mail oder Fax durch das zuständige Dezernat oder die Straßenmeisterei. Bei Havarien und unaufschiebbaren Arbeiten sind mündliche oder fernmündliche Beauftragungen zulässig, die nachträglich schriftlich bestätigt werden.
Die Ausschreibung erfolgt als öffentliche Ausschreibung nach VOB/A. Die Angebotsfrist endet am 15. Oktober 2026 um 09:15 Uhr; zum selben Zeitpunkt findet der Öffnungstermin statt. Die Bindefrist läuft bis zum 17. November 2026. Fehlende Unterlagen können durch die Vergabestelle nachgefordert werden. Die Kommunikation erfolgt elektronisch über die Vergabeplattform. Der Vertragsbeginn ist frühestens am 1.
Januar 2027 vorgesehen.
Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.
Die öffentliche Ausschreibung ist das nationale Gegenstück zum offenen Verfahren: unbeschränkter Bieterkreis, keine vorgeschaltete Eignungsprüfung, Angebote werden direkt eingereicht.
Die Bekanntmachung stammt aus einer Quelle, die nationale und EU-weite Verfahren gemeinsam führt. Ob ober- oder unterschwellig vergeben wurde, steht in der Bekanntmachung selbst und in den Vergabeunterlagen des Verfahrens.
Für eine eigene Beschaffung lässt sich aus diesem Verfahren mehr ableiten als der Gegenstand: wie der Auftraggeber die Leistung beschrieben und gegliedert hat, welche Eignungsnachweise er verlangt, wie er Preis und Qualität gewichtet und welche Vertragsbedingungen er beilegt. Genau diese Unterlagen liegen im Vergabe-Archiv vollständig vor, auch nachdem das Verfahren auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde.
Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg Dienststätte Cottbus ist der öffentliche Auftraggeber dieser Ausschreibung mit Erfüllungsort Kreisstraßen im Bereich der SM Waldstadt.
Gegenstand der Beschaffung sind Baumpflege- und Fällarbeiten an Straßenbäumen im Landkreis Spree-Neiße (Waldstadt), die im Zuständigkeitsbereich der Straßenmeistereien K2.14, K2.17 und K2.19 des Landesbetriebs Straßenwesen Brandenburg liegen. Der Vertrag umfasst sämtliche typischerweise anfallenden Leistungen der Baumpflege sowie die Fällung von Bäumen im Straßenbegleitgrün. Die Beauftragung erfolgt nicht als Einmalauftrag, sondern über Einzelabrufe auf Basis eines Rahmen-/Abrufvertrags. Die Mengenansätze im Leistungsverzeichnis beruhen auf Erfahrungswerten der Vorjahre und stellen Schätzwerte dar; tatsächliche Mengenabweichungen sind möglich.
Die Angebotsfrist endete am 15.10.2026. Das Verfahren ist damit abgeschlossen, die Unterlagen bleiben als Vorlage für eigene Ausschreibungen nutzbar.
Die Ausschreibung erfolgt als öffentliche Ausschreibung nach VOB/A. Die Angebotsfrist endet am 15. Oktober 2026 um 09:15 Uhr; zum selben Zeitpunkt findet der Öffnungstermin statt. Die Bindefrist läuft bis zum 17. November 2026. Fehlende Unterlagen können durch die Vergabestelle nachgefordert werden. Die Kommunikation erfolgt elektronisch über die Vergabeplattform. Der Vertragsbeginn ist frühestens am 1. Januar 2027 vorgesehen.
Alle Preise sind ohne Umsatzsteuer in Euro mit höchstens drei Nachkommastellen anzugeben. Das Angebot ist in deutscher Sprache abzufassen und über die Vergabeplattform elektronisch einzureichen. Mit dem Angebot ist eine rechtsverbindlich unterzeichnete Verpflichtungserklärung nach BbgVergG einzureichen. Mit dem Angebot ist eine Eigenerklärung zu Finanzsanktionen (Embargo) für den Bieter einzureichen. Bei Einsatz von Nachunternehmern sind Art und Umfang der Nachunternehmerleistungen im Angebot anzugeben. Negativen Einheitspreisen sind unzulässig; Angebote mit Mischkalkulation werden ausgeschlossen.
Es wird ein Abruf-/Rahmenvertrag mit einer Laufzeit von 24 Monaten ab Zuschlagserteilung geschlossen, frühestens beginnend am 1. Januar 2027. Die Vergütung erfolgt auf Basis von Einheitspreisen, die als Festpreise für die gesamte Vertragsdauer vereinbart werden. Die Gesamtvergütung ist auf die Angebotssumme gedeckelt; der Vertrag endet vorzeitig, sobald diese Obergrenze erreicht ist. Ein Anspruch des Auftragnehmers auf Abruf eines bestimmten Mindestvolumens besteht nicht; § 2 Abs. 3 VOB/B ist ausgeschlossen. Die Beauftragung einzelner Leistungen erfolgt grundsätzlich schriftlich, per E-Mail oder Fax durch das zuständige Dezernat oder die Straßenmeisterei.
Aus den Unterlagen haben wir 7 Eignungskriterien und 1 Zuschlagskriterium herausgezogen, darunter: Eintragung im Handelsregister, in der Handwerksrolle oder bei der Industrie- und Handelskammer.
Alle Dokumente dieses Verfahrens liegen im Vergabe-Archiv und lassen sich als ZIP herunterladen, auch nachdem die Ausschreibung auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde. Enthalten sind je nach Verfahren Leistungsverzeichnis, Bewerbungsbedingungen, Vertragsbedingungen und die auszufüllenden Formulare.
Die vollständigen Vergabeunterlagen stehen Vergabe-Archiv Nutzern zur Verfügung. Die Registrierung ist kostenlos. Der Download läuft anschließend über Ihr Guthaben im Vergabe-Archiv, wie gewohnt.