Beschafft wird die arbeitsmedizinische Betreuung der Mitarbeitenden sowie Eignungsuntersuchungen (arbeitsmedizinische Tauglichkeit) für die Westküstenkliniken Brunsbüttel und Heide gGmbH und ihre fünf Tochtergesellschaften. Der Auftragnehmer übernimmt alle Aufgaben eines Betriebsarztes gemäß ASiG, DGUV Vorschrift 2, ArbmedVV und ArbSchG an zwei Standorten in Schleswig-Holstein.
| Reichweite | national/EU (oeVergabe) |
| Vergabeart | Öffentliche Ausschreibung |
| Kategorie | Sonstige |
| Erfüllungsort | 25746 Heide |
| Martina.Dieckmeyer@gmsh.de Freischalten | |
| Telefon | 0431/599-1887 Freischalten |
| Website | www.e-vergabe-sh.de Freischalten |
| Verfahrensunterlage | 360 KB | |
| Bekanntmachung | 109 KB | |
| Sonstige | 62 KB | |
| Sonstige | 52 KB | |
| Leistungsverzeichnis | 395 KB | |
| Vertrag | 396 KB | |
| Sonstige | 44 KB | |
| Sonstige | 301 KB | |
| Sonstige | 22 KB | |
| Sonstige | 17 KB | |
| Sonstige | 1.0 MB | |
| Sonstige | 17 KB |
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Muster-Leistungsverzeichnisse ansehen Vergabe-Archiv durchsuchenDer Auftragnehmer übernimmt die vollständige betriebsärztliche Betreuung der Westküstenkliniken Brunsbüttel und Heide gGmbH sowie ihrer fünf Tochtergesellschaften mit insgesamt ca. 3.033 Beschäftigten (Kopfzahl). Die Leistung umfasst Grundbetreuung und betriebsspezifische Betreuung gemäß DGUV Vorschrift 2, arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchungen nach ArbmedVV sowie Eignungsuntersuchungen gemäß arbeits- und tarifvertraglicher Regelungen.
Der Auftragnehmer berät den Auftraggeber in allen Fragen des Gesundheitsschutzes, nimmt an Arbeitsschutzausschuss-Sitzungen und Hygienesitzungen teil und arbeitet mit der Sicherheitsfachkraft zusammen. Die Leistungserbringung erfolgt an den Standorten des Auftraggebers innerhalb des Landkreises Dithmarschen, Schleswig-Holstein, insbesondere in Brunsbüttel und Heide. Vorsorge-, Eignungsuntersuchungen und Impfungen finden in den Räumlichkeiten des Auftraggebers statt.
Darüber hinaus soll der Auftragnehmer das bestehende Betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) und das Betriebliche Eingliederungsmanagement (BEM) unterstützen und mit seiner Expertise ergänzen. Die maßgeblichen Einsatzzeiten richten sich nach der jeweils aktuellen Berechnung nach DGUV Vorschrift 2 auf Basis der Vollzeitäquivalente.
Die Vertragslaufzeit beträgt zwei Jahre, geplanter Beginn ist der 1. Januar 2027, spätestens jedoch der 1. März 2027. Der Auftraggeber kann den Vertrag einmalig um 18 Monate zu unveränderten Bedingungen verlängern, wenn er dies spätestens sechs Monate vor Vertragsende schriftlich erklärt; einer gesonderten Kündigung bedarf es nicht. Die Vergütung erfolgt auf Basis eines Preisblattes mit detaillierten Einzelpositionen (Einheitspreissystem), wobei die angegebenen Mengen Erfahrungswerte darstellen und keine verbindliche Beauftragungsmenge darstellen.
Abweichungen der Beschäftigtenzahl begründen keinen Anspruch des Auftragnehmers auf eine bestimmte Beauftragungsmenge. Kernleistungen wie arbeitsmedizinische Beratung, ASA-Teilnahme und Hygieneberatung sind vertraglich definiert. Eine elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert.
Die Ausschreibung erfolgt als öffentliche Ausschreibung gemäß § 9 UVgO. Bieterfragen sind bis spätestens 9. Oktober 2026 um 23:59 Uhr über das e-Vergabesystem oder per E-Mail an die GMSH zu stellen. Angebote müssen bis Freitag, 16. Oktober 2026 um 10:00 Uhr elektronisch über die Vergabeplattform www.e-vergabe-sh.de eingereicht werden. Die Bindefrist endet am Dienstag, 15. Dezember 2026.
Der geplante Vertragsbeginn ist der 1. Januar 2027, spätestens der 1. März 2027.
Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.
Die öffentliche Ausschreibung ist das nationale Gegenstück zum offenen Verfahren: unbeschränkter Bieterkreis, keine vorgeschaltete Eignungsprüfung, Angebote werden direkt eingereicht.
Die Bekanntmachung stammt aus einer Quelle, die nationale und EU-weite Verfahren gemeinsam führt. Ob ober- oder unterschwellig vergeben wurde, steht in der Bekanntmachung selbst und in den Vergabeunterlagen des Verfahrens.
Für eine eigene Beschaffung lässt sich aus diesem Verfahren mehr ableiten als der Gegenstand: wie der Auftraggeber die Leistung beschrieben und gegliedert hat, welche Eignungsnachweise er verlangt, wie er Preis und Qualität gewichtet und welche Vertragsbedingungen er beilegt. Genau diese Unterlagen liegen im Vergabe-Archiv vollständig vor, auch nachdem das Verfahren auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde.
Gebaeudemanagement Schleswig-Holstein AoeR ist der öffentliche Auftraggeber dieser Ausschreibung mit Erfüllungsort 25746 Heide.
Der Auftragnehmer übernimmt die vollständige betriebsärztliche Betreuung der Westküstenkliniken Brunsbüttel und Heide gGmbH sowie ihrer fünf Tochtergesellschaften mit insgesamt ca. 3.033 Beschäftigten (Kopfzahl). Die Leistung umfasst Grundbetreuung und betriebsspezifische Betreuung gemäß DGUV Vorschrift 2, arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchungen nach ArbmedVV sowie Eignungsuntersuchungen gemäß arbeits- und tarifvertraglicher Regelungen. Der Auftragnehmer berät den Auftraggeber in allen Fragen des Gesundheitsschutzes, nimmt an Arbeitsschutzausschuss-Sitzungen und Hygienesitzungen teil und arbeitet mit der Sicherheitsfachkraft zusammen.
Die Angebotsfrist endete am 16.10.2026. Das Verfahren ist damit abgeschlossen, die Unterlagen bleiben als Vorlage für eigene Ausschreibungen nutzbar.
Die Ausschreibung erfolgt als öffentliche Ausschreibung gemäß § 9 UVgO. Bieterfragen sind bis spätestens 9. Oktober 2026 um 23:59 Uhr über das e-Vergabesystem oder per E-Mail an die GMSH zu stellen. Angebote müssen bis Freitag, 16. Oktober 2026 um 10:00 Uhr elektronisch über die Vergabeplattform www.e-vergabe-sh.de eingereicht werden. Die Bindefrist endet am Dienstag, 15. Dezember 2026. Der geplante Vertragsbeginn ist der 1. Januar 2027, spätestens der 1. März 2027.
Die Betriebsärztinnen und Betriebsärzte müssen die in der Leistungsbeschreibung festgelegten fachlichen Anforderungen erfüllen und fest dem Auftraggeber zugeordnet sein. Die Leistung richtet sich nach DGUV Vorschrift 2, ASiG, ArbmedVV und ArbSchG in ihrer jeweils aktuellen Fassung. Vorsorge- und Eignungsuntersuchungen sowie Impfungen sind in den Räumlichkeiten des Auftraggebers durchzuführen. Der Auftragnehmer muss ein Ausfallkonzept für den Ausfall der benannten Betriebsärztinnen und Betriebsärzte vorhalten. Der Auftragnehmer muss an Sitzungen des Arbeitsschutzausschusses und an Hygienesitzungen teilnehmen.
Die Vertragslaufzeit beträgt zwei Jahre, geplanter Beginn ist der 1. Januar 2027, spätestens jedoch der 1. März 2027. Der Auftraggeber kann den Vertrag einmalig um 18 Monate zu unveränderten Bedingungen verlängern, wenn er dies spätestens sechs Monate vor Vertragsende schriftlich erklärt; einer gesonderten Kündigung bedarf es nicht. Die Vergütung erfolgt auf Basis eines Preisblattes mit detaillierten Einzelpositionen (Einheitspreissystem), wobei die angegebenen Mengen Erfahrungswerte darstellen und keine verbindliche Beauftragungsmenge darstellen. Abweichungen der Beschäftigtenzahl begründen keinen Anspruch des Auftragnehmers auf eine bestimmte Beauftragungsmenge.
Aus den Unterlagen haben wir 7 Eignungskriterien und 2 Zuschlagskriterien herausgezogen, darunter: Eintragung im Berufs- oder Handelsregister oder vergleichbarer Nachweis für die erlaubte Berufsausübung.
Alle Dokumente dieses Verfahrens liegen im Vergabe-Archiv und lassen sich als ZIP herunterladen, auch nachdem die Ausschreibung auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde. Enthalten sind je nach Verfahren Leistungsverzeichnis, Bewerbungsbedingungen, Vertragsbedingungen und die auszufüllenden Formulare.
Die vollständigen Vergabeunterlagen stehen Vergabe-Archiv Nutzern zur Verfügung. Die Registrierung ist kostenlos. Der Download läuft anschließend über Ihr Guthaben im Vergabe-Archiv, wie gewohnt.