Beschafft wird die Erstellung einer wissenschaftlichen Studie, die einen Resilienzindikator für die deutsche Wirtschaft entwickelt und zentrale Verwundbarkeiten sowie strategische Abhängigkeiten in den Bereichen Rohstoffe, Logistik und digitale Infrastruktur sichtbar macht. Die Studie soll die Grundlage für politische Handlungsempfehlungen der DIHK an Bundespolitik, europäische Institutionen und Unternehmen bilden. Zu liefern sind ein Erstentwurf des Indikators, ein Endbericht auf Deutsch und Englisch sowie eine PowerPoint-Präsentation mit zentralen Ergebnissen.
| Reichweite | national/EU (oeVergabe) |
| Vergabeart | Öffentliche Ausschreibung |
| Kategorie | Sonstige |
| Erfüllungsort | 10178 Berlin |
| vergabestelle@dihk.de Freischalten | |
| Telefon | 030-20308-0 Freischalten |
| Website | https://www.vergabe.ihk.de Freischalten |
| Verfahrensunterlage | 414 KB | |
| Verfahrensunterlage | 703 KB | |
| Leistungsverzeichnis | 348 KB | |
| Sonstige | 66 KB | |
| Sonstige | 103 KB | |
| Sonstige | 42 KB |
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Muster-Leistungsverzeichnisse ansehen Vergabe-Archiv durchsuchenDer Auftragnehmer erstellt eine wissenschaftliche Studie zur Entwicklung eines Resilienzindikators für die deutsche Wirtschaft. Der Indikator soll strategische Abhängigkeiten und Verwundbarkeiten in den Bereichen Rohstoffe, Energie, Logistik und digitale Infrastruktur sichtbar und messbar machen. Die Studie gliedert sich in drei inhaltliche Abschnitte: konzeptionelle Herleitung des Indikators und Standortbestimmung, sektorspezifische Analyse der Abhängigkeiten sowie Handlungsempfehlungen.
Bestehende wissenschaftliche Erkenntnisse und etablierte Ansätze zur Messung wirtschaftlicher Resilienz sind einzubeziehen und weiterzuentwickeln. Zu den Lieferobjekten zählen ein Erstentwurf des Indikators (bis 23. November 2026), ein Endbericht auf Deutsch und Englisch in druckfähigem und barrierefreiem Format inklusive statistischer Anhänge (bis 21. Dezember 2026), eine grafische Übersicht des Indikators sowie eine PowerPoint-Präsentation mit zentralen Ergebnissen und Visualisierungen.
Die Projektlaufzeit beginnt mit Zuschlagserteilung und endet am 21. Dezember 2026.
Der Vertrag kommt mit Zuschlagserteilung zustande, ohne dass ein gesondertes Vertragsdokument erforderlich ist; die Vergabeunterlagen bilden gemeinsam die Vertragsgrundlage in einer festgelegten Rangfolge. Die Auftraggeberin behält sich vor, einen gesonderten Vertrag, eine Auftragsverarbeitungsvereinbarung oder eine Verschwiegenheitserklärung beizufügen, die nach Zuschlagserteilung von beiden Parteien zu unterzeichnen wäre.
Als Allgemeine Vertragsbedingungen gelten die VOL/B nachrangig zu den übrigen Vertragsbestandteilen. Vergütungsmodell, Festpreis oder Einheitspreise sowie etwaige Vertragsstrafen oder Kündigungsregelungen sind den vorliegenden Unterlagen nicht zu entnehmen. Die Bindefrist endet am 05. November 2026 um 23:59 Uhr.
Das Vergabeverfahren wird als Öffentliche Ausschreibung nach UVgO über die Vergabeplattform https://www.vergabe.ihk.de durchgeführt. Bieterfragen können bis zum 30. September 2026 (Eingang bei der Auftraggeberin) gestellt werden. Die Angebotsfrist endet am 6. Oktober 2026 um 10:00 Uhr; Angebote sind ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform einzureichen. Die Bindefrist läuft bis zum 5.
November 2026 um 23:59 Uhr. Die Projektlaufzeit beginnt mit Zuschlagserteilung, ein konkretes Zuschlagsdatum ist den Unterlagen nicht zu entnehmen.
Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.
Die öffentliche Ausschreibung ist das nationale Gegenstück zum offenen Verfahren: unbeschränkter Bieterkreis, keine vorgeschaltete Eignungsprüfung, Angebote werden direkt eingereicht.
Die Bekanntmachung stammt aus einer Quelle, die nationale und EU-weite Verfahren gemeinsam führt. Ob ober- oder unterschwellig vergeben wurde, steht in der Bekanntmachung selbst und in den Vergabeunterlagen des Verfahrens.
Für eine eigene Beschaffung lässt sich aus diesem Verfahren mehr ableiten als der Gegenstand: wie der Auftraggeber die Leistung beschrieben und gegliedert hat, welche Eignungsnachweise er verlangt, wie er Preis und Qualität gewichtet und welche Vertragsbedingungen er beilegt. Genau diese Unterlagen liegen im Vergabe-Archiv vollständig vor, auch nachdem das Verfahren auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde.
DIHK | Deutsche Industrie und Handelskammer ist der öffentliche Auftraggeber dieser Ausschreibung mit Erfüllungsort 10178 Berlin.
Der Auftragnehmer erstellt eine wissenschaftliche Studie zur Entwicklung eines Resilienzindikators für die deutsche Wirtschaft. Der Indikator soll strategische Abhängigkeiten und Verwundbarkeiten in den Bereichen Rohstoffe, Energie, Logistik und digitale Infrastruktur sichtbar und messbar machen. Die Studie gliedert sich in drei inhaltliche Abschnitte: konzeptionelle Herleitung des Indikators und Standortbestimmung, sektorspezifische Analyse der Abhängigkeiten sowie Handlungsempfehlungen. Bestehende wissenschaftliche Erkenntnisse und etablierte Ansätze zur Messung wirtschaftlicher Resilienz sind einzubeziehen und weiterzuentwickeln.
Die Angebotsfrist endete am 06.10.2026. Das Verfahren ist damit abgeschlossen, die Unterlagen bleiben als Vorlage für eigene Ausschreibungen nutzbar.
Das Vergabeverfahren wird als Öffentliche Ausschreibung nach UVgO über die Vergabeplattform https://www.vergabe.ihk.de durchgeführt. Bieterfragen können bis zum 30. September 2026 (Eingang bei der Auftraggeberin) gestellt werden. Die Angebotsfrist endet am 6. Oktober 2026 um 10:00 Uhr; Angebote sind ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform einzureichen. Die Bindefrist läuft bis zum 5. November 2026 um 23:59 Uhr. Die Projektlaufzeit beginnt mit Zuschlagserteilung, ein konkretes Zuschlagsdatum ist den Unterlagen nicht zu entnehmen.
Die Studie muss auf Deutsch und Englisch in einem druckfähigen und barrierefreien Format vorgelegt werden Ein Erstentwurf des Resilienzindikators ist bis zum 23. November 2026 zu liefern Der Endbericht inklusive statistischer Anhänge ist bis zum 21. Dezember 2026 abzugeben Zu liefern sind zusätzlich eine grafische Übersicht des Indikators und eine PowerPoint-Präsentation mit zentralen Ergebnissen Bestehende nationale und internationale Ansätze zur Messung von Wirtschaftssicherheit und Resilienz sind zu analysieren, zu bewerten und auf ihre Anwendbarkeit für den deutschen Kontext zu prüfen Strategische Abhängigkeiten in den Bereichen Rohstoffe, Energie, digitale Infrastruktur und Logistik ...
Der Vertrag kommt mit Zuschlagserteilung zustande, ohne dass ein gesondertes Vertragsdokument erforderlich ist; die Vergabeunterlagen bilden gemeinsam die Vertragsgrundlage in einer festgelegten Rangfolge. Die Auftraggeberin behält sich vor, einen gesonderten Vertrag, eine Auftragsverarbeitungsvereinbarung oder eine Verschwiegenheitserklärung beizufügen, die nach Zuschlagserteilung von beiden Parteien zu unterzeichnen wäre. Als Allgemeine Vertragsbedingungen gelten die VOL/B nachrangig zu den übrigen Vertragsbestandteilen. Vergütungsmodell, Festpreis oder Einheitspreise sowie etwaige Vertragsstrafen oder Kündigungsregelungen sind den vorliegenden Unterlagen nicht zu entnehmen.
Aus den Unterlagen haben wir 4 Eignungskriterien und 3 Zuschlagskriterien herausgezogen, darunter: Zwei Unternehmensreferenzen einer Studie oder Erhebung im Bereich 'Wirtschaftssicherheit', 'Außenhandel' oder 'Genökonomie' mit Schwerpunkt wirtschaftliche Abhängigkeiten oder Resilienz, nicht älter ....
Alle Dokumente dieses Verfahrens liegen im Vergabe-Archiv und lassen sich als ZIP herunterladen, auch nachdem die Ausschreibung auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde. Enthalten sind je nach Verfahren Leistungsverzeichnis, Bewerbungsbedingungen, Vertragsbedingungen und die auszufüllenden Formulare.
Die vollständigen Vergabeunterlagen stehen Vergabe-Archiv Nutzern zur Verfügung. Die Registrierung ist kostenlos. Der Download läuft anschließend über Ihr Guthaben im Vergabe-Archiv, wie gewohnt.