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Öffentliche Ausschreibung Frist läuft bis 11.11.2026

A10 km 190-192 bRF Stauraumkanal - Baugrunduntersuchung

Auftraggeber
Die Autobahn GmbH des Bundes - NL Nordost
Erfüllungsort
A10, nördlicher Berliner Ring, im Bereich von km 191,845 bis 191,945 auf beiden Richtungsfahrbahnen zwischen dem AD Pank
Art
Sonstige
Veröffentlicht
15.10.2026
Angebotsfrist
11.11.2026
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Zeitplan

Veröffentlichung
15.10.2026
Angebotsfrist
11.11.2026 · läuft
Verfahren
Öffentliche Ausschreibung
Vergabe
offen

Ausschreibung

Reichweitenational/EU (oeVergabe)
VergabeartÖffentliche Ausschreibung
KategorieSonstige
ErfüllungsortA10, nördlicher Berliner Ring, im Bereich von km 191,845 bis 191,945 auf beiden Richtungsfahrbahnen zwischen dem AD Pank
E-Mailvergabe.nordost@autobahn.de Freischalten
Telefon+49 3303 580 15 14 Freischalten
Websitehttps://vergabe.autobahn.de/NetServer/PublicationControllerServlet?fun Freischalten

Eignungs- & Bewertungskriterien 9 Eignungskriterien · 1 Zuschlagskriterium

Eignungskriterien
  • Eintragung im Handelsregister, Gewerbean-/-ummeldung oder Eintrag bei der IHK oder anderweitigem sonstigen Berufsregister
    Berufsausübung · Aktueller Handelsregisterauszug, Gewerbean-/-ummeldung oder Eintrag bei der IHK oder anderweitigen sonstigen Berufsregisternachweis
  • Berufshaftpflichtversicherung mit mindestens 1.500.000 EUR für Personenschäden und mindestens 1.000.000 EUR für sonstige Schäden (Vermögens- und Sachschäden)
    Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit · Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung; entsprechende Zusicherung der Versicherung bzw. Versicherungsnachweis als Anlage
Zuschlagskriterien
  • Honorar/Preis
    100,00 %
  • Keine Eintragung in Finanz-Sanktionslisten auf Grundlage der EU-Sanktionsverordnungen
    Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit · Eigenerklärung zu Finanzsanktionen
  • Ordnungsgemäße Erfüllung der Verpflichtung zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung
    Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit · Aktuelle Unbedenklichkeitsbescheinigungen der Krankenkassen, Berufsgenossenschaft, des Finanzamtes oder Bescheinigung in Steuersachen
  • Projektleiter und stellvertretender Projektleiter mit abgeschlossenem Studium als Bauingenieur (Master, Bachelor, Dipl.-Ing.), Fachrichtung Geotechnik, Bodenmechanik, Grundbau oder vergleichbar oder Studiengang Geotechnikingenieur, sowie tiefgehendes Fachwissen in Boden- und Feldmechanik, Erd- und Grundbau, Hydrogeologie sowie Umwelttechnik bei Infrastrukturmaßnahmen
    Technische und berufliche Leistungsfähigkeit · Qualifikationsnachweis über abgeschlossenes Studium; Nachweis über den beruflichen Werdegang mit Angaben von persönlichen Referenzen
  • Verantwortlicher für Sicherungsarbeiten mit Qualifikation gemäß MVAS 99 auf der Grundlage der RSA 21 zu Arbeitsstellen von kürzerer Dauer an allen Straßen inkl. Autobahnen
    Technische und berufliche Leistungsfähigkeit · Nachweis der Qualifikation gemäß MVAS 99 auf der Grundlage der RSA 21
  • Projektteam mit praktischer Erfahrung bei der Probenahme und Begutachtung im Verkehrswegebau, regelmäßigen Schulungen im Bereich Probenahme Boden, Gesteinskörnungen, Abfall in den letzten 3 Jahren sowie erfolgreicher Teilnahme an einem Sachkundelehrgang nach LAGA PN 98; Sachkundenachweise nicht älter als 5 Jahre bezogen auf Ablauf der Angebotsfrist
    Technische und berufliche Leistungsfähigkeit · Namentliche Benennung der Personen mit Angabe der Qualifikation; gültige Sachkundenachweise nach LAGA PN 98
  • Mindestens 3 vergleichbare Referenzprojekte aus den letzten 5 Kalenderjahren (ab 2022), bei denen der Bieter Leistungen der Baugrund- und Gründungsberatung sowie die Erstellung Geotechnischer Berichte erfolgreich erbracht hat
    Technische und berufliche Leistungsfähigkeit · Nachweis von mindestens 3 Referenzprojekten
  • Akkreditiertes Umweltlabor für die abfallrechtliche Analytik nach DIN EN ISO/IEC 17025
    Technische und berufliche Leistungsfähigkeit · Vorlage einer aktuell gültigen Akkreditierungsurkunde nach DIN EN ISO/IEC 17025 von dem mit der abfallrechtlichen Analytik vorgesehenen Unternehmen
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    Besonderheiten dieses Verfahrens

    Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.

    Lose 1 Los

    LOT-0000
    A10 km 190-192 bRF Stauraumkanal - Baugrunduntersuchung
    CPV
    71300000

    Vergabeunterlagen 68 Dateien · 81.9 MB

    Vergabeunterlagen (Gesamtdokument)
    PDF81.9 MB
    68 Dateien im Paket: 35 Sonstige, 27 Formblatt, 2 Verfahrensunterlage, 2 Vertrag, 1 GAEB-Datei
    Verfahrensunterlage149 KB
    Verfahrensunterlage22 KB
    Formblatt11 KB
    Formblatt10 KB
    Formblatt155 KB
    Vertrag119 KB
    Vertrag2.3 MB
    Sonstige1.6 MB
    Sonstige1.1 MB
    Sonstige2.6 MB
    Formblatt838 KB
    Formblatt563 KB
    Formblatt370 KB
    Formblatt486 KB
    Formblatt484 KB
    Formblatt827 KB
    Sonstige3.5 MB
    Sonstige1.5 MB
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    Leistungsumfang

    Der Auftraggeber beschafft geotechnische Ingenieurleistungen (Baugrunduntersuchung) für den Umbau der Entwässerung der Bundesautobahn A10 im Streckenabschnitt km 190,000 bis 192,000 beiderseits der Richtungsfahrbahnen. Im Mittelpunkt steht die Erkundung des Baugrundes im Zusammenhang mit einem geplanten Stauraumkanal. Die Leistung umfasst Erkundungsarbeiten im Gelände, die bis Ende Dezember 2026 abzuschließen sind.

    Darüber hinaus ist ein Geotechnisches Gutachten zu erstellen, das bis Mitte Februar 2027 zu übergeben ist. Zur Leistung gehört auch die abfallrechtliche Analytik durch ein akkreditiertes Umweltlabor. Probenahmen sind nach LAGA PN 98 durchzuführen. Die Sicherung der Arbeitsstelle an der Autobahn ist durch qualifiziertes Personal gemäß MVAS 99/RSA 21 zu gewährleisten. Die Gesamtleistung ist spätestens bis zum 26.02.2027 vollständig abzuschließen.

    Anforderungen an die Leistung

    Vertrag und Vergütung

    Der Vertrag wird auf Grundlage der AVB F-StB Ausgabe 2022 sowie der Technischen Vertragsbedingungen für Planungs- und Entwurfsleistungen für Geotechnik, Ausgabe 2014 (TVB-Geotechnik), geschlossen. Die Ausführung beginnt spätestens 14 Werktage nach Zuschlagserteilung. Die Vergütung erfolgt auf Basis des eingereichten Leistungsverzeichnisses; die HOAI ist ausdrücklich nicht bindend.

    Der Auftragnehmer hat eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens 1.500.000 EUR für Personenschäden und mindestens 1.000.000 EUR für sonstige Schäden (Vermögens- und Sachschäden) nachzuweisen; Umweltschäden nach dem Umweltschadensgesetz sind einzuschließen. Vom Auftragnehmer erstellte Unterlagen gehen bereits im Zeitpunkt ihrer Erstellung in das Eigentum des Auftraggebers über.

    Der Auftraggeber kann nach § 650q i. V. m. § 650b BGB weitere Leistungen oder Änderungen anordnen; ein Anspruch des Auftragnehmers auf Übertragung weiterer Leistungen besteht nicht.

    Ablauf des Verfahrens

    Die Aufforderung zur Angebotsabgabe datiert vom 13.10.2026. Die Einreichungsfrist für Angebote endet am 11.11.2026 um 12:00 Uhr. Angebote sind elektronisch über die Vergabeplattform einzureichen. Nach Wertung der Angebote kann ein Auftrag erteilt werden; sofern erforderlich, werden Auftragsverhandlungen gesondert anberaumt. Die Ausführung beginnt spätestens 14 Werktage nach Zuschlagserteilung.

    Anforderungen an die Bieter

    Geforderte Referenzen
    3 Referenzen aus den letzten 5 Jahren
    Vergleichbare Leistungen, die das Unternehmen bereits erbracht hat.

    Verlangte Zertifikate und Nachweise

    Besondere Auflagen des Verfahrens

    Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.

    Einordnung des Verfahrens

    Öffentliche Ausschreibung

    Die öffentliche Ausschreibung ist das nationale Gegenstück zum offenen Verfahren: unbeschränkter Bieterkreis, keine vorgeschaltete Eignungsprüfung, Angebote werden direkt eingereicht.

    Reichweite der Bekanntmachung

    Die Bekanntmachung stammt aus einer Quelle, die nationale und EU-weite Verfahren gemeinsam führt. Ob ober- oder unterschwellig vergeben wurde, steht in der Bekanntmachung selbst und in den Vergabeunterlagen des Verfahrens.

    Was sich übernehmen lässt

    Für eine eigene Beschaffung lässt sich aus diesem Verfahren mehr ableiten als der Gegenstand: wie der Auftraggeber die Leistung beschrieben und gegliedert hat, welche Eignungsnachweise er verlangt, wie er Preis und Qualität gewichtet und welche Vertragsbedingungen er beilegt. Genau diese Unterlagen liegen im Vergabe-Archiv vollständig vor, auch nachdem das Verfahren auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde.

    Häufige Fragen zu diesem Verfahren

    Wer schreibt "A10 km 190-192 bRF Stauraumkanal - Baugrunduntersuchung" aus?

    Die Autobahn GmbH des Bundes - NL Nordost ist der öffentliche Auftraggeber dieser Ausschreibung mit Erfüllungsort A10, nördlicher Berliner Ring, im Bereich von km 191,845 bis 191,945 auf beiden Richtungsfahrbahnen zwischen dem AD Pank.

    Was wird ausgeschrieben?

    Der Auftraggeber beschafft geotechnische Ingenieurleistungen (Baugrunduntersuchung) für den Umbau der Entwässerung der Bundesautobahn A10 im Streckenabschnitt km 190,000 bis 192,000 beiderseits der Richtungsfahrbahnen. Im Mittelpunkt steht die Erkundung des Baugrundes im Zusammenhang mit einem geplanten Stauraumkanal. Die Leistung umfasst Erkundungsarbeiten im Gelände, die bis Ende Dezember 2026 abzuschließen sind. Darüber hinaus ist ein Geotechnisches Gutachten zu erstellen, das bis Mitte Februar 2027 zu übergeben ist. Zur Leistung gehört auch die abfallrechtliche Analytik durch ein akkreditiertes Umweltlabor. Probenahmen sind nach LAGA PN 98 durchzuführen.

    Bis wann können Angebote abgegeben werden?

    Die Angebotsfrist läuft bis zum 11.11.2026.

    Wie läuft das Verfahren ab?

    Die Aufforderung zur Angebotsabgabe datiert vom 13.10.2026. Die Einreichungsfrist für Angebote endet am 11.11.2026 um 12:00 Uhr. Angebote sind elektronisch über die Vergabeplattform einzureichen. Nach Wertung der Angebote kann ein Auftrag erteilt werden; sofern erforderlich, werden Auftragsverhandlungen gesondert anberaumt. Die Ausführung beginnt spätestens 14 Werktage nach Zuschlagserteilung.

    Welche Anforderungen stellt der Auftraggeber?

    Probenahmen sind nach LAGA PN 98 durchzuführen; Sachkundenachweise der eingesetzten Personen dürfen nicht älter als 5 Jahre sein. Die abfallrechtliche Analytik ist durch ein nach DIN EN ISO/IEC 17025 akkreditiertes Umweltlabor durchzuführen. Erkundungsarbeiten sind bis spätestens 31.12.2026 abzuschließen. Das Geotechnische Gutachten ist bis spätestens 19.02.2027 zu übergeben. Die gesamte Leistung ist bis spätestens 26.02.2027 zu erbringen. Der Verantwortliche für Sicherungsarbeiten muss eine Qualifikation gemäß MVAS 99/RSA 21 für Arbeitsstellen an Autobahnen nachweisen.

    Was gilt vertraglich?

    Der Vertrag wird auf Grundlage der AVB F-StB Ausgabe 2022 sowie der Technischen Vertragsbedingungen für Planungs- und Entwurfsleistungen für Geotechnik, Ausgabe 2014 (TVB-Geotechnik), geschlossen. Die Ausführung beginnt spätestens 14 Werktage nach Zuschlagserteilung. Die Vergütung erfolgt auf Basis des eingereichten Leistungsverzeichnisses; die HOAI ist ausdrücklich nicht bindend. Der Auftragnehmer hat eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens 1.500.000 EUR für Personenschäden und mindestens 1.000.000 EUR für sonstige Schäden (Vermögens- und Sachschäden) nachzuweisen; Umweltschäden nach dem Umweltschadensgesetz sind einzuschließen.

    Welche Kriterien gelten in diesem Verfahren?

    Aus den Unterlagen haben wir 9 Eignungskriterien und 1 Zuschlagskriterium herausgezogen, darunter: Eintragung im Handelsregister, Gewerbean-/-ummeldung oder Eintrag bei der IHK oder anderweitigem sonstigen Berufsregister.

    Wo finde ich die Vergabeunterlagen?

    Alle Dokumente dieses Verfahrens liegen im Vergabe-Archiv und lassen sich als ZIP herunterladen, auch nachdem die Ausschreibung auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde. Enthalten sind je nach Verfahren Leistungsverzeichnis, Bewerbungsbedingungen, Vertragsbedingungen und die auszufüllenden Formulare.

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