Beschafft werden Beratungsleistungen zur Skalierung emissionsfreier Lkw in Indien durch Aufbau einer Risikoteilungs- und Investitionsplattform (FASTR) mit einem Gesamtvolumen von 38,5 Millionen Euro. Der Auftragnehmer soll subnationale Regierungen einbinden, einen Programmmanager und Garantiegeber identifizieren sowie die Blended-Finance-Architektur für die Fazilität entwickeln.
| Reichweite | national/EU (oeVergabe) |
| Vergabeart | Öffentliche Ausschreibung |
| Kategorie | Sonstige |
| Erfüllungsort | 00000 New Delhi |
| maria.schabicki@giz.de Freischalten | |
| Website | https://www.giz.de Freischalten |
| Vertrag | 328 KB | |
| Sonstige | 261 KB | |
| Sonstige | 307 KB | |
| Sonstige | 268 KB | |
| Sonstige | 280 KB | |
| Sonstige | 129 KB | |
| Sonstige | 58 KB | |
| Sonstige | 1.8 MB | |
| Sonstige | 149 KB | |
| Sonstige | 81 KB | |
| Sonstige | 97 KB |
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Muster-Leistungsverzeichnisse ansehen Vergabe-Archiv durchsuchenDer Auftragnehmer soll die Einführung emissionsfreier Lkw in Indien durch eine strukturierte Risikoteilungsfazilität (FASTR) unterstützen. Dazu sind drei Hauptaufgabenbereiche zu bearbeiten: Erstens sollen mindestens zwei subnationale Regierungen identifiziert und eingebunden werden, um formale Zusagen für die Einrichtung der 38,5-Millionen-Euro-Fazilität zu gewinnen. Zweitens sollen ein geeigneter Programmmanager sowie ein Garantiegeber identifiziert, bewertet und in einen institutionellen Rahmen eingebunden werden.
Drittens soll die Blended-Finance-Architektur entwickelt werden, einschließlich Finanzmodellen für prioritäre Anwendungsfälle, Strukturierung der Risikoteilungsmechanismen und Entwicklung einer Kapitalmobilisierungsstrategie. Ergänzend sind Stakeholder-Engagements, Marktanalysen, Governance-Strukturen und Betriebsverfahren für die Fazilität zu erarbeiten. Die Leistungen sind überwiegend in Indien zu erbringen, der Einsatzort ist Neu-Delhi.
Die Vertragslaufzeit beträgt vom 20. November 2026 bis zum 31. Dezember 2027.
Der Vertrag läuft vom 20. November 2026 bis zum 31. Dezember 2027. Die Vergütung erfolgt auf Basis von Tagessätzen gemäß Preisblatt (zeitliche Abrechnung anhand von Stundenaufzeichnungen nach Abschnitt 3.7.3 der AVB). Eine optionale Vorauszahlung ist vorgesehen, sofern die Bonität des Auftragnehmers geprüft wurde; diese ist in zwei Raten gegen die vorletzte Zwischenrechnung und die Schlussrechnung zu verrechnen.
Vertragsstrafen sind bei Verstößen gegen Integritätspflichten vorgesehen und können bis zu 50.000 Euro betragen, bei höheren Bestechungsvorteilen bis zur Höhe des jeweiligen Vorteils. Der Abschlussbericht ist spätestens zum 31. Dezember 2027 einzureichen. Verlängerungs- oder Optionsrechte sind in den vorliegenden Unterlagen nicht ausgewiesen.
Die Einladung zur Angebotsabgabe datiert vom 14. Oktober 2026. Angebote sind bis zum 4. November 2026 um 12:00 Uhr Berliner Zeit einzureichen. Der Zuschlag und die Information über das Bewertungsergebnis sind für den 19. November 2026 geplant. Die Leistung soll am 20. November 2026 beginnen. Die Bindefrist endet am 26. Februar 2027. Fristen für Bieterfragen sind in den vorliegenden Unterlagen nicht angegeben.
Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.
Die öffentliche Ausschreibung ist das nationale Gegenstück zum offenen Verfahren: unbeschränkter Bieterkreis, keine vorgeschaltete Eignungsprüfung, Angebote werden direkt eingereicht.
Die Bekanntmachung stammt aus einer Quelle, die nationale und EU-weite Verfahren gemeinsam führt. Ob ober- oder unterschwellig vergeben wurde, steht in der Bekanntmachung selbst und in den Vergabeunterlagen des Verfahrens.
Für eine eigene Beschaffung lässt sich aus diesem Verfahren mehr ableiten als der Gegenstand: wie der Auftraggeber die Leistung beschrieben und gegliedert hat, welche Eignungsnachweise er verlangt, wie er Preis und Qualität gewichtet und welche Vertragsbedingungen er beilegt. Genau diese Unterlagen liegen im Vergabe-Archiv vollständig vor, auch nachdem das Verfahren auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde.
Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH ist der öffentliche Auftraggeber dieser Ausschreibung mit Erfüllungsort 00000 New Delhi.
Der Auftragnehmer soll die Einführung emissionsfreier Lkw in Indien durch eine strukturierte Risikoteilungsfazilität (FASTR) unterstützen. Dazu sind drei Hauptaufgabenbereiche zu bearbeiten: Erstens sollen mindestens zwei subnationale Regierungen identifiziert und eingebunden werden, um formale Zusagen für die Einrichtung der 38,5-Millionen-Euro-Fazilität zu gewinnen. Zweitens sollen ein geeigneter Programmmanager sowie ein Garantiegeber identifiziert, bewertet und in einen institutionellen Rahmen eingebunden werden.
Die Angebotsfrist läuft bis zum 04.11.2026.
Die Einladung zur Angebotsabgabe datiert vom 14. Oktober 2026. Angebote sind bis zum 4. November 2026 um 12:00 Uhr Berliner Zeit einzureichen. Der Zuschlag und die Information über das Bewertungsergebnis sind für den 19. November 2026 geplant. Die Leistung soll am 20. November 2026 beginnen. Die Bindefrist endet am 26. Februar 2027. Fristen für Bieterfragen sind in den vorliegenden Unterlagen nicht angegeben.
Der Teamleiter sowie Schlüsselexperte 1 und Schlüsselexperte 2 (Finance & Risk Sharing Specialist) sind als benannte Schlüsselpersonen mit Lebensläufen nachzuweisen. Ein Kurzzeit-Expertenpool mit mindestens einem und höchstens zwei Mitgliedern ist vorzusehen. Das technische Angebot muss ein methodisch-technisches Konzept sowie einen Personalbesetzungsplan mit Angabe von Einsatzzeiten enthalten. Reisekosten und Nachhaltigkeitsaspekte bei Dienstreisen sind gemäß den Vorgaben der Leistungsbeschreibung zu berücksichtigen. Workshops, Veranstaltungen und Schulungen sind nach den Vorgaben der Leistungsbeschreibung zu kalkulieren.
Der Vertrag läuft vom 20. November 2026 bis zum 31. Dezember 2027. Die Vergütung erfolgt auf Basis von Tagessätzen gemäß Preisblatt (zeitliche Abrechnung anhand von Stundenaufzeichnungen nach Abschnitt 3.7.3 der AVB). Eine optionale Vorauszahlung ist vorgesehen, sofern die Bonität des Auftragnehmers geprüft wurde; diese ist in zwei Raten gegen die vorletzte Zwischenrechnung und die Schlussrechnung zu verrechnen. Vertragsstrafen sind bei Verstößen gegen Integritätspflichten vorgesehen und können bis zu 50.000 Euro betragen, bei höheren Bestechungsvorteilen bis zur Höhe des jeweiligen Vorteils. Der Abschlussbericht ist spätestens zum 31. Dezember 2027 einzureichen.
Aus den Unterlagen haben wir 2 Zuschlagskriterien herausgezogen, darunter: Technisches Angebot (Konzept und Lebensläufe der Experten).
Alle Dokumente dieses Verfahrens liegen im Vergabe-Archiv und lassen sich als ZIP herunterladen, auch nachdem die Ausschreibung auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde. Enthalten sind je nach Verfahren Leistungsverzeichnis, Bewerbungsbedingungen, Vertragsbedingungen und die auszufüllenden Formulare.
Die vollständigen Vergabeunterlagen stehen Vergabe-Archiv Nutzern zur Verfügung. Die Registrierung ist kostenlos. Der Download läuft anschließend über Ihr Guthaben im Vergabe-Archiv, wie gewohnt.