Es wird eine Rahmenvereinbarung über die Durchführung des Winterdienstes in der Bundeswehrliegenschaft Hochfrequenzfunksendestelle Limsdorf, Springseeweg 17, 15859 Storkow abgeschlossen. Der Auftragnehmer erbringt auf Abruf Schneeräumung und Streudienstleistungen auf definierten Verkehrsflächen der Liegenschaft. Die Leistung umfasst Vorhaltung von Personal, Maschinen und Streumitteln sowie Dokumentation der Einsätze.
| Reichweite | national/EU (oeVergabe) |
| Vergabeart | Öffentliche Ausschreibung |
| Kategorie | Dienstleistungen |
| Erfüllungsort | Doberlug-Kirchhain |
| bwdlzdoberlugkirchhainbeschaffung@bundeswehr.org Freischalten | |
| Telefon | +49 (0) 35322-52-2375 Freischalten |
| Website | www.evergabe-online.de Freischalten |
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Muster-Leistungsverzeichnisse ansehen Vergabe-Archiv durchsuchenDer Auftragnehmer führt auf Abruf den Winterdienst in der Bundeswehrliegenschaft HFFuSSt Limsdorf, Springseeweg 17, 15859 Storkow durch. Die winterdienstlich zu behandelnden Flächen gliedern sich in Kategorie I (Straßen mit 3680 m², Parkplätze und Abstellflächen mit ca. 2991 m², 8 Hauszugänge) und Kategorie II (Straßen mit 909 m², ca. 236 lfm). Die Leistung umfasst Schneeräumung, Abstumpfen bei Winterglätte, Bereitstellung von Streumaterial sowie allen notwendigen Fahrzeugen, Geräten und Bedienpersonal.
Als abstumpfende Streumittel sind Sand (Körnung 0-4 mm, mindestens 100 g/m²) oder Streusplitt (Körnung 2-5 mm, mindestens 70 g/m²) zu verwenden; Salz (mindestens 10 g/m²) nur bei Extremsituationen oder auf ausdrückliche Anordnung. Die Reaktionszeit nach Abruf beträgt 1 Stunde. Kategorie-I-Flächen müssen täglich von 05:45 bis 16:00 Uhr gefahrlos benutzbar sein, Kategorie-II-Flächen von 06:30 bis 16:00 Uhr.
Der Abruf kann Montag bis Sonntag zwischen 04:30 und 20:00 Uhr erfolgen. Der Leistungszeitraum beginnt erstmalig am 01.11.2026 und läuft jährlich vom 1. November bis zum 15. April des Folgejahres.
Die Rahmenvereinbarung läuft erstmalig vom 01.11.2026 bis 15.04.2027 und gilt danach jeweils für den Zeitraum 01.11. bis 15.04. des Folgejahres; eine witterungsbedingte Verlängerung ist möglich. Das Vergütungsmodell besteht aus einer monatlichen Bereitstellungspauschale für Vorhaltung von Maschinen, Personal, Streumitteln und Einsatzleitung sowie einsatzbezogenen Einheitspreisen für Räumen und Streuen verschiedener Flächenkategorien.
Eine gesonderte Position für Salzeinsatz bei Extremwetter ist vorgesehen. Ein Anspruch auf Vergütung entsteht nur bei vollständiger und fristgerechter Dokumentation innerhalb von 7 Tagen nach Einsatz. Der Auftraggeber ist nicht verpflichtet, Einsätze anzuerkennen, solange Zweifel an der Dokumentation oder dem Einsatz bestehen. Vertragsstrafen und Kündigungsrechte sind in §§ 11 und 12 des Vertrages geregelt, deren genaue Inhalte nicht vollständig in den vorliegenden Unterlagen abgedruckt sind.
Die Aufforderung zur Angebotsabgabe wurde am 01.10.2026 versandt. Bieterfragen sind bis zum 21.10.2026 über die e-Vergabe-Plattform des Bundes (www.evergabe-online.de) zu stellen. Die Angebotsfrist endet am 21.10.2026 um 13:00 Uhr; verspätet eingegangene Angebote werden ausgeschlossen. Als geplanter Zuschlagstermin ist der 04.11.2026 vorgesehen, die Zuschlags- und Bindefrist endet am 13.11.2026.
Die Leistungserbringung beginnt erstmalig ab 01.11.2026.
Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.
Die öffentliche Ausschreibung ist das nationale Gegenstück zum offenen Verfahren: unbeschränkter Bieterkreis, keine vorgeschaltete Eignungsprüfung, Angebote werden direkt eingereicht.
Die Bekanntmachung stammt aus einer Quelle, die nationale und EU-weite Verfahren gemeinsam führt. Ob ober- oder unterschwellig vergeben wurde, steht in der Bekanntmachung selbst und in den Vergabeunterlagen des Verfahrens.
Für eine eigene Beschaffung lässt sich aus diesem Verfahren mehr ableiten als der Gegenstand: wie der Auftraggeber die Leistung beschrieben und gegliedert hat, welche Eignungsnachweise er verlangt, wie er Preis und Qualität gewichtet und welche Vertragsbedingungen er beilegt. Genau diese Unterlagen liegen im Vergabe-Archiv vollständig vor, auch nachdem das Verfahren auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde.
Bundeswehr-Dienstleistungszentrum Doberlug-Kirchhain ist der öffentliche Auftraggeber dieser Ausschreibung mit Erfüllungsort Doberlug-Kirchhain.
Der Auftragnehmer führt auf Abruf den Winterdienst in der Bundeswehrliegenschaft HFFuSSt Limsdorf, Springseeweg 17, 15859 Storkow durch. Die winterdienstlich zu behandelnden Flächen gliedern sich in Kategorie I (Straßen mit 3680 m², Parkplätze und Abstellflächen mit ca. 2991 m², 8 Hauszugänge) und Kategorie II (Straßen mit 909 m², ca. 236 lfm). Die Leistung umfasst Schneeräumung, Abstumpfen bei Winterglätte, Bereitstellung von Streumaterial sowie allen notwendigen Fahrzeugen, Geräten und Bedienpersonal.
Die Angebotsfrist läuft bis zum 21.10.2026.
Die Aufforderung zur Angebotsabgabe wurde am 01.10.2026 versandt. Bieterfragen sind bis zum 21.10.2026 über die e-Vergabe-Plattform des Bundes (www.evergabe-online.de) zu stellen. Die Angebotsfrist endet am 21.10.2026 um 13:00 Uhr; verspätet eingegangene Angebote werden ausgeschlossen. Als geplanter Zuschlagstermin ist der 04.11.2026 vorgesehen, die Zuschlags- und Bindefrist endet am 13.11.2026. Die Leistungserbringung beginnt erstmalig ab 01.11.2026.
Reaktionszeit nach Abruf beträgt maximal 1 Stunde Kategorie-I-Flächen müssen täglich von 05:45 bis 16:00 Uhr gefahrlos benutzbar sein Kategorie-II-Flächen müssen täglich von 06:30 bis 16:00 Uhr gefahrlos benutzbar sein Streustoffe müssen den Mindestmengen entsprechen: Splitt 70 g/m², Sand 100 g/m², Salz 10 g/m² Streusalz darf nur bei Extremsituationen wie Eisregen oder auf ausdrückliche Anordnung eingesetzt werden Geräumter Schnee ist seitlich am Fahrbahnrand abzulagern, Gebäude und Einrichtungen müssen frei zugänglich bleiben
Die Rahmenvereinbarung läuft erstmalig vom 01.11.2026 bis 15.04.2027 und gilt danach jeweils für den Zeitraum 01.11. bis 15.04. des Folgejahres; eine witterungsbedingte Verlängerung ist möglich. Das Vergütungsmodell besteht aus einer monatlichen Bereitstellungspauschale für Vorhaltung von Maschinen, Personal, Streumitteln und Einsatzleitung sowie einsatzbezogenen Einheitspreisen für Räumen und Streuen verschiedener Flächenkategorien. Eine gesonderte Position für Salzeinsatz bei Extremwetter ist vorgesehen. Ein Anspruch auf Vergütung entsteht nur bei vollständiger und fristgerechter Dokumentation innerhalb von 7 Tagen nach Einsatz.
Aus den Unterlagen haben wir 3 Eignungskriterien und 1 Zuschlagskriterium herausgezogen, darunter: Unbedenklichkeitsbescheinigung der Krankenkasse (nicht älter als 6 Monate).
Alle Dokumente dieses Verfahrens liegen im Vergabe-Archiv und lassen sich als ZIP herunterladen, auch nachdem die Ausschreibung auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde. Enthalten sind je nach Verfahren Leistungsverzeichnis, Bewerbungsbedingungen, Vertragsbedingungen und die auszufüllenden Formulare.
Die vollständigen Vergabeunterlagen stehen Vergabe-Archiv Nutzern zur Verfügung. Die Registrierung ist kostenlos. Der Download läuft anschließend über Ihr Guthaben im Vergabe-Archiv, wie gewohnt.